Hund & Outdoor Aktion zum Tag des Hundes

Am Sonntag, 03.06.2012 ist offizieller Tag des Hundes, also der Tag eures besten Freundes

Zeit mal einen Moment die gemeinsame Zeit Revue passieren zu lassen.

Schreibe hier in den Hund Outdoor Blog als Kommentar was das schönste Erlebnis mit Deinem Hund war. Ob herzergreifend, witzig, sportlich oder einfach nur süß.

Unter allen Einträgen prämieren wir die 5 schönsten Geschichten mit einer absoluten Messeneuheit für deinen Hund.

Also auf geht’s!

Die Tag des Hundes Aktion endet am Montag, den 04.06.2012.

Wir freuen uns auf eure Geschichten, euer Hund & Outdoor Team

 

Was war das schönste Erlebnis mit Deinem Hund?

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Hund & Outdoor Aktion zum Tag des Hundes , 5.0 out of 5 based on 22 ratings
34 Kommentare zu Hund & Outdoor Aktion zum Tag des Hundes
    • Andrea
    • Die schönsten Augenblicke mit meinem Hund hatte ich wohl, als mein Vater an Krebs starb. Tiere helfen einem ja eh schon mit ihrer Anwesenheit sehr viel weiter, aber obwohl Dakota immer gern mal woanders liegt und auch in der Nacht gerne wandert, blieb er die ersten Tage wenn möglich immer neben mir und nachts lag er am Fußende im Bett und rührte sich erst wieder morgens, wenn ich aufgestanden bin. Das war eine kleine Geste, die mir in dieser Zeit wohl unterbewusst am Meisten geholfen hat und auch ein Grund, warum ich noch mehr an ihn hänge als zuvor schon. Erst in dieser Zeit merkte ich, wie sensibel mein Hund wirklich ist…

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    • Elke Gräf
    • Als mein Mann vor 10 Jahren plötzlich starb..ich mit 2 Kindern 2 und 6 Jahren alleine war,habe ich kurzerhand beschlossen meiner kleinen Familie noch Hundezuwachs zu bescheren,damit wir einen Freund und Aufpasser haben.
      Beagle Sammy ist heute unser ständiger und treuer Begleiter und ein Familienmitglied.
      Er hat uns wirklich über die schwere Zeit geholfen..mit seiner lieben und lustigen Art..wieder Hoffnung zu schöpfen und uns dadurch noch mehr zusammengeschweisst.
      Mittlerweile haben wir sogar wieder ein neues Herrchen..und leben glücklich und zufrieden :-)

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    • Ettenhofer Renate
    • Mein schönstes Erlebnis mit meinem Mops war, als ich eine praktische Arbeitsprobe als Ausbider erstellen mußte. Ich präsentierte ein Spiel und Spaß – Programm über gewaltfreie Erziehung von Hunden!!!
      Dazu brauchte ich natürlich einen Hund …und mein Mops Auron hat super mitgemacht!! Alle Übungen und Spiele ,die ich den Teilnehmern präsentierte hat der Mops prima und einwandfrei vorgeführt!!!
      Ich war so stolz auf ihn …und die Prüfung habe ich mit sehr gut abgelegt!!
      Da sieht man ,wie wichtig Teamarbeit ist und auch wie verlässlich der beste Freund des Menschen ist.

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    • Ann-Kathrin
    • Ein schwieriges Thema, denn für mich ist jeder Tag, den ich mit meinen Hunden verbringen kann, immer der schönste mit ihnen, selbst wenn wir nur gemeinsam im Garten Sonnen.

      Das schönste Erlebnis mit jedem Einzelnen meiner Hunde war der Tag, an dem ich sie das erste Mal getroffen haben.
      Die Aufregung davor, die durchwachten Nächte. Teilweise wurde ewig geplant (auf meine Jüngste hier habe ich 18 Jahre gewartet), gebibbert, gehofft, Daumen gedrückt, fotografiert, gefilmt, erzählt…
      Und immer war es DIESER Tag des großen Glücks. Wenn zusammen kommt, was zusammen gehört…
      Auf einmal fühlt es sich an, als ob wir magnetisch wären, die Welt steht still und alles ist plötzlich “richtig”. Diese Verbundenheit von der 1. Minute an. Man will nie mehr ohne den anderen sein und das weiß man SOFORT.
      Dabei war es egal, ob es ein “alter” oder ein “junger” Hund war, das Erlebnis war immer großartig und einzigartig, und an jeden dieser Tage erinnere ich mich, als ob es gestern gewesen wäre.

      Tolle Idee, die Aktion, und selbst wenn meine Geschichte vermutlich nicht “spektakulär” genug ist, freue ich mich sehr, die der anderen zu lesen.

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    • Name Tina
    • Eigentlich ist jeder Tag mit meinen Hunden der schönste Tag……aber die Geburt von Lunas ersten Babys war ein so tolles Erlebnis für unsere ganze Familie! Alle saßen um die Wurfkiste herum und wir waren den Tränen nahe als das erste Baby gesund geboren wurde. Seitdem haben schon viele Babys bei uns das Licht der Welt erblickt und es ist immer wieder ein wahnsinnig schönes Erlebnis <3 !!!
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    • Nadine mit Scotty
    • So mein schönstes Erlebnis mit meinem Buben war, als seine Babies geboren wurden. Leider verlief die Geburt nicht so toll und es kam zu Kaiserschnitt. Vier Jungs hatten es vorest geschafft. Einer war nich gan so toll beieinander und schwächelte. Ich hatte den kleinen Kerl auf einer Wärmflasche auf meinem Schoß, als sich mein Bub neben uns legte. Er legt ganz vorsichtig den Kopf auf den Kleinen um ih zu wärmen uns zu behüten. Es war so zauberhatf zu sehen, wie zärtlich er mit dem kleinen Mann war und auch so führsorglich, einfach toll. Leider hat er es dann trotzdem nicht geschafft. Aber es war so schön zu sehen, wie mein Bub als Papa drauf war. Ich möcht meinem Bären nicht mehr missen, er ist einfach toll…..

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    • Anja
    • Ich habe eben wirklich eine Weile überlegt, welche Geschichte ich hier schreiben soll denn es gab so viele. Von meinem lieben Jack-Russel Elvis, der mich fast 17 Jahre begleitete oder von meinen beiden Jungspunden, den Jack-Russel-Brüdern Piwi und Brownie, die erst seit Dezember bei uns sind und unser Leben jetzt wieder bereichern, nachdem wir ein hundeloses Jahr hinter uns hatten.

      Ich habe mich nun entschieden, doch von meinem alten Elvis zu erzählen, weil ich ihn einfach nie vergessen werde.
      Es ist eine traurige Geschichte, aber für mich sehr wichtig, weil wir uns in diesem Moment so unglaublich nahe waren.
      Es war sein letzter Tag – Ich war mit ihm zum Tierarzt gefahren, was wir in letzter Zeit regelmäßig taten, weil ihm mit seinen fast 17 Jahren einige gesundheitlich Probleme plagten. Als ich ihn damals an diesem Abend mit zum Auto nahm, merkte ich, dass er sehr schwach war. Wenn ich in die Kurven fuhr, konnte er sich schwer halten. Aber er tat es, tapfer und ohne murren, wie er es immer getan hatte. Vor dem Eingang zur Tierklink, sind wir sonst immer noch ein bisschen auf und ab gegangen, damit er kurz pipi machen konnte. Doch heute, stand er nur da, schaute mich an und wollte rein, in die Tierarztpraxis…sehr ungewöhnlich dacht ich mir..

      Beim Eingang waren Treppen. Er blieb stehen und sah zu mir hoch: “Bitte trag mich..” sagte sein Blick und ich tat es.

      Im der Anmeldung und im Warteraum, blieb er ganz ruhig in meinem Arm. Nur zum wiegen, stellte ich ihn kurz auf die Waage. Wieder abgenommen..ach Elvi du wirst immer leichter..dachte ich..

      Dann saßen wir im Wartezimmer und er kuschelte sich bei mir ein. Das Köpfchen hoch erhoben, die immer lustigen Knickohren wachsam…obwohl sie schon lange nichts mehr hörten..Elvi war in seinen letzten Jahren taub geworden…er lag auf meinem Schoß, nur das Köpfchen erhoben..ansonsten ganz entspannt und so leicht… Elvi du wirst immer leichter dachte ich…

      Ich erinnerte mich an die Tage, an denen er in null komma nichts, das ganze Wartezimmer aufgemischt hatte. Katzen in ihren merkwürdigen Boxen ausgekläfft hatte, unbedingt an Kaninchenkäfigen schnüffeln wollte, und rießige Hunde tatkräftig angewedelt hatte, obwohl die meist nichts von ihm wissen wollten. Und heute… lag er so ruhig in meinem Arm und sah sich alles ganz in Ruhe an…und er war so leicht…dachte ich..

      Dann wurden wir reingerufen. Ich stellte Elvi auf den Behandlungstisch, das grellweiße Licht der Behandlungslampe über uns. Und da sah ich es, oh mein Gott Elvi..dein schwarzes Fell am Rücken, all die Jahre hatte es seidig geglänzt.. Es sah so stumpf aus in diesem grellen Licht… Dein Körper, einst so fest und voller Muskeln, jetzt knochig und irgendwie eingefallen. All das nahm ich in Sekunden war, noch bevor die Ärtzin sagte: “Ach Elvis, jetzt hast du aber in den paar Tagen arg abgebaut” Ich sagte ihr, dass er draußen nicht gepinkelt hatte und heute fast nur schlief. Sie machte mehrere Tests und stellte dann die Diagnose, die wir seit mehreren Wochen erwartet hatten, aber immer wieder erfolgreich abgewenden konnten. Diesmal war es nicht möglich sie abzuwenden.

      Sie klärte mich nochmals auf. Aber das wusste ich alles. So oft, hatten wir schon darüber gesprochen. Nur eins war jetzt anderes. Die Aufschübe die es vorher immer wieder gab. Waren jetzt aufgebraucht. Elvi würde sterben. Aller Wahrscheinlichkeit nach sehr schmerzhaft und qualvoll. Wir hatten lange vorher geklärt, dass wir ihm das ersparen würden. Er war so lange stark gewesen, hatte so lange gekämpft mit dem Herz eines Löwen! Das viel länger durchgehalten hatte, als alle gewagt hatten zu glauben. Die Tierärztin nannte es immer die kleine Dampflokomotive auf voller Kraft. Nun schaltete sein kleiner Körper aber andere Organe ab. Und würde die kleine Dampflock so in die Knie zwingen, ob sie wollte oder nicht.
      Ich wollte die sanftere Variante. Und instinktiv spürte ich, Elvi war bereit dafür. Er lag ganz ruhig in meinen Armen, als uns die Tierärztin im Zimmer noch eine Weile allein ließ, zur Verabschiedung… bis sie mit der Spritze wieder kam. Diese Zeit, war unglaublich intensiv für mich. Denn ich verabschiedete mich von meinem besten Freund, der mich fast 17 stürmische Jahre begleitet hatte. Er lag in meinem Armen leckte sanft über meine Hand, und als ich mich über ihn beugte, und meine Tränen auf ihn fielen, sagte sein Blick. “Wein doch nicht, es ist jetzt Zeit für mich zu gehen. Ich bin so müde und wir werden uns ja wieder sehen.”
      Dann kam die Tierärztin, setzte die Spritze, in die für den Bluttest vorher bereits gesetzte Kanüle und Elvi schlief ein. Kein Kampf, kein Ersticken nur ein letzter Atemzug kaum spürbar und Elvi war gegangen. Er liegt jetzt im Schatten unseres alten Apfelbaumes, wo er immer gern gelegen hatte. Ich werde ihn NIE vergessen.
      Eine traurige Geschichte – ich weiß. Aber eine der wichtigsten in unserer beider Leben.

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    • Nicole
    • Auch ich mußte einen Moment in mich gehen und überlegen was unsere schönsten und schlimmsten Momente im Leben gewesen sind. Ich bin zu dem Entschluß gekommen das mein schönster Moment mit meinem Rüden dieser gewesen ist an dem Tag wo ich ihn mir ausgesucht habe und er bei mir eingezogen ist, denn er ist mein ständiger Wegbebleiter geworden er bereichert mein Leben.
      Ich selber habe so viele schlimme Momente in meinem Leben durchlaufen, wo ich heute sagen kann, hätte ich meine kleine süße Fellnase nicht gehabt, wäre ich nicht dieser Mensch der ich heute bin. Er hat mich durch seine Art und Weise immer bei der Stange gehalten mich gefordert und von mir verlangt, egal wie es mir ging, er merkte sämtliche emotionale Veränderungen sei es nach der Trennung oder auch nach meinen etwas längerem Krankheitsverlauf. Er war immer an meiner Seite und hat mit seinem treu doofen Blick mir immer ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Diese Zeit damals hat uns beide sehr geprägt, wir sind ein unschlagbares Team geworden.
      So wie er mir alles gibt ohne was dafür zu verlangen so gebe ich ihm alles ohne was dafür zu verlangen
      In diesem Jahr kam ein Tag, wo sich mein Hund im Training (er ist ein Hund mit ehenamtlichen Job, darüber möchte ich aber nicht berihten, denn es ist zwar spektakulär und aufregend, jedoch hat es mit Leid anderer Menschen zu tun und dieses ist nicht angebracht)sehr verletzt hat, er überschlug sich beim laufen/rennen, mir blieb das Herz in diesem Moment stehen. Die Diagnose war, Bandscheibenvorfall, Kniegelenke und evtl die Hüfte mit beschädigt. Mir schossen sofort die Tränen in die Augen, ich blieb bei ihm bei allen Untersuchungen hatte große Angst um ihn und konnte keinen klaren Gedanken fassen, mein Baby. Dann kam nach einigen langen Minuten was mir vorkam wie Stunden die erleichternde Nachricht, alles sei gut, keine großartigen knöchernden Verletzungen und mir schossen wieder die Tränen in die Augen aber dieses mal vor lauter Freude.
      In dieser Zeit ist mir eigentlich erst so richtig klar geworden, wie wichtig wir uns sind, wie abhängig er von mir ist und wie sehr er mein Herz erweichen lässt. Ein Leben ohne ihn, kann ich mir gar nicht mehr vorstellen mir graut es vor dem Tag der Tage, welcher aber hoffentlich noch Meilensteine weit entfernt sein wird. Eins weiß ich aber zu tausend Prozent, wenn es irgendwann so sein sollte, werde ich so an seiner Seite sein, wie er auch immer an meiner Seite aufrecht ohne wenn und aber gestanden hat sein, denn das hat meine Fellnase verdient. Aber wir werden noch spektakuläre Jahre miteinander verbringen, jeder Tag ist anders, jeder Tag ist auf seine Art und Weise schön. Mein Hund ist meine Nummer eins in meinem Leben, das akzeptiert sogar mein neuer Mann an meiner Seite :-)

      Es ist nichts dramatisches spannendes was ich schrieb für jemanden der uns nicht kennt, aber ich finde diese Aktion einfach Klasse und für mich einfach mal schön dieses teilen zu können und einfach sagen zu können, ich liebe meinen Hund und teile mit ihm alles und er teilt alles mit mir !

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    • Julia
    • Ich finde es auch sehr schwierig DAS schönste Erlebnis zu bestimmen. Es gibt sehr viele Erlebnisse, an die ich mich gern erinnere.
      Die Geschichte die ich erzähle, geschah ungefähr eine Woche, nachdem Rocky, ein Jack-Russel-Rehpinscher-Mix mit 6 Wochen bei uns eingezogen ist.
      Es war ein sonniger Tag im Mai, die Gartentür stand offen. Irgendwann fragte meine Mutter, wo denn Rocky sei.
      Wir schauten überall im Haus: Im Wohnzimmer, im Flur, oben, unten im Keller, wir fanden ihn nicht. Dann fingen wir an im Garten zu suchen. Nichts. In unserer Verzweiflung suchten wir auch die Straße ab (der Garten war zwar eingezäunt, aber bei so einem kleinen Welpen kann man ja nie wissen). Nachdem wir sogar auf der etwa 150 Meter entfernten Wiese alles abgesucht hatten, und ihn nicht gefunden hatten, setzten wir uns ins Wohnzimmer und beratschlagten, was wir als nächstes machen würden, um ihn wiederzufinden.
      Doch wer kam in dem Moment aus einer dunklen Ecke zwischen einem Beistelltisch und dem Sofa gekrochen? Richtig! Rocky. Er blinzelte uns mit verschlafenen Augen an, als wolle er sagen “Was macht ihr denn für nen Radau? Ich habe so schön geschlafen!”
      Diesen Blick hat er heute noch manchmal drauf. Auch heute noch erinnern wir uns noch gerne an diese Geschichte, die uns selbst nach 11 Jahren noch Schmunzeln lässt.

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    • Name Gerdi-Maxi
    • Das traurigste war, dass ich meinen geliebten Hund Mackay erlösen lassen musste. Er hatte einen Hirntumor und wurde trotzdem 14 Jahre alt. Mein Tierheilpraktiker Siegfried Mössner sagte danach zu mir: Hole Dir schnell wieder einen Hund, das brauchst Du für Deine Seele. So schaute ich mich um und fand
      JOY. ein Schäferhund-Collie-Mix, 11 Monate jung, schon drei Mal vermittelt und immer wieder zurück gebracht.
      Als ich meinen Hund Joy in der Pflegestelle von der Tierhilfe Heilbonn entdeckt und sie gesehen habe. War es um mich und ich denke auch um sie geschehen. Ein paar Tage später habe ich sie abeholt. Sie hat in meinem Auto wie eine kleine Hundeprinzessin gesessen. Nicht einmal hat sich zurück gesehen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sie sich ganz toll eingelebt und wir sind froh, einander zu haben.
      Meine Geduld mit ihr hat sich gelohnt!!!

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    • Nadine und Shila
    • Mein schönster Moment und gleichzeitig der schlimmste Moment in meinem Leben habe ich letztes Jahr erlebt. Meine Puggledame war damals erst ein Jahr alt.
      Da ich zu diesem Zeitpunkt schon mit einem Spenderorgan lebte hat es mich besonders schlimm getroffen. Im Januar erkrankte ich an Schweinegrippe und bin mit Lungen und Nierenversagen ins Koma gefallen. Meine Eltern haben sofort ein großes Foto von Shila ins Krankehaus gebracht und mir trotzdem das ich im Koma lag immer von ihr erzählt. Als ich wach wurde habe ich als erstes das Bild von Shila gesehen. Ich habe danach noch 7 Wochen im Krankenhaus gelegen isoliert und allein da ich hoch ansteckend war. Als ich nach Hause kam war ich von der Krankheit so geschwächt konnte kaum laufen oder irgendetwas anderes machen. Shila ist nicht von meiner Seite gewichen die bis dahin sehr wilde junge Hündin war bei mir ganz ruhig hat stundenlang neben mir auf der Couch gelegen um mich zu wärmen (habe immer gefroren) ist mit mir zur Toilette geschlichten und hat vor der Tür auf mich gewartet. Sie hat mir nach und nach zurrück ins Leben geholfen. Heute geht es mir wieder ganz gut, das Spenderorgan habe ich zwar verloren und muss nun an die Dialyse aber ich habe das größte gewonnen was man bekommen kann, die Liebe meines Hundes die mich aus dem Koma und ins LEben zurück geholt hat.

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    • Kerstin Plöger
    • Es gibt sicher viele schöne Erlebnisse von unserem Schäferhund-Labrador-Mischling,aber ich erzähle euch hier von dem traurigsten und dennoch zu einem späteren Zeitpunkt schönsten Erlebnis…
      Es war der 1 Adventssonntag 2011…während der Morgenrunde fand Lukas eine Tüte mit Essensresten auf einer Wiese (er ist halt ein halber Labrador), da er noch kein Futter bekommen hatte, war die Tüte samt Inhalt sehr schnell verschlungen. OK dachten wir, er hat sein Frühstück selber gesucht…nach ca. 20 min würgte er die Plastiktüte auch aus und wir dachten alles prima. Nach weiteren 10 min brach unser Hund zusammen…Krämpfe am ganzen Körper…nicht mehr ansprechbar!! Sofort riefen wir unseren Tierarzt an und er kam auch schon 10 min später (gefühlte 2 Stunden)bei uns an. Er sah unseren Hund an und gab ihm sofort 3 Spritzen. Die Zeit bis zum Erbrechen kam uns vor wie eine Ewigkeit und die Krämpfe schüttelten den ganzen Körper…er verdrehte die Augen und war nicht mehr ansprechbar. Unser Tierarzt sagte: wenn er noch eine Chance haben soll zu leben müssen wir schnell handeln. Gesagt getan…er gab Lukas noch eine Spritze um die Krämpfe zu lindern und wir machten das Auto fertig um in die Tierklink zu fahren, um unserem Hund das Leben, was an einem seidenen Faden hing . (Warum gibt es für Hundenotfälle eigentlich kein Blaulicht?)Als wir in der Klink ankamen, war schon alles vorbereitet für den Notfall. Danke Dr. Mühlberg das sie das alles telefonisch angemeldet haben, denn sonst würde Lukas heute wohl nicht mehr leben. Nach einer dramatischen Untersuchung sagte man uns das seine Überlebenschance nicht gut ist, weil der Inhalt der Tüte bzw. seines Magens toxisch vergiftet worden sei…Frostschutzmittel..wir bangten 48 Stunden um sein Leben während er im künstlicher Koma lag. Als man ihn langsam wach werden ließ um zu sehen ob sein Körper Schaden genommen hat, waren wir nicht mehr fähig einen klaren Gedanken zu fassen.wir hofften auf den erlösenden Anruf.. aber man sagte uns, er könne nicht aufstehen. Es folgten noch einmal 24 Stunden in denen nicht klar war was aus ihm wird. 4 Tage nach der Vergiftung rief uns die Klinkärztin an und sagte wir müssen in die Klinik kommen und eine Entscheidung treffen….die Fahrt dorhin war schrecklich…keiner sagte ein Wort…doch dachten wir alle an das gleiche…nein wir wollten ihn nicht über die Regenbogenbrücke gehen lassen…mein Sohn sagte nur: er ist doch noch zu jung(2,5 Jahre)zum sterben. Mir standen die Tränen in den Augen. Nach dem Gespräch mit der Tierärztin waren wir uns einig das wir alle dabei sein wollten, wenn es soweit ist…unserem Wunsch mit Lukas noch eine Weile zu kuscheln, wollte die Tierärztin gerne nachkommen. Also wurde Lukas aus der Intensivstation hoch getragen und in unseren Raum gebracht. Der Anblick war so traurig…sonst so munter und agil..lag er jetzt da…nicht fähig sich zubewegen…ja wir beteten für ihn…wir hielten uns alle an den Händen(Pfoten)…und dann ganz langsam hob Lukas den Kopf und kam in Brustlage…er schaute uns an, als wenn er sagen wollten: lasst mich nicht gehen, ich will leben. Ganz langsam versuchte er auf die Beine zukommen. Ja er viel wieder hin, aber er hat gekämpft und wir wussten das er weiter leben will und mit unsere Hilfe auch kann. Die Tierärztin sprach von einem kleinen Wunder, denn sie hatte daran nicht mehr geglaubt. Eine Woch später konnte er dann, wenn auch noch sehr schwach, wieder nach Hause. Das war der glücklichste Tag mit unserem so treuen und liebenvollen Hund. Mir kommen heute noch die Tränen wenn ich daran denke. Heute weiß ich : die Liebe zu unserem Hund hat ihm geholfen wieder auf die Beine zu kommen und das dankt er uns jeden Tag aufs neue mit seinem grenzenlosen Vertrauen und seiner Liebe.
      P.S. vor 2 Wochen haben Lukas und ich unser erstes Agility Turnier gehabt und er war von den Anfängern der Beste :-))

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    • merlin
    • unser schönstes erlebniss
      das haben wir jeden tag; tag für tag; erleben wir unser leben zusammen. laufen, spielen, essen, “zusammen lachen”
      das schönste/größte erlebniss ist sein leben mit einem treuen vierbeiner zuverbringen und zuerleben.
      auf in die nächsten ganz ganz viele jahre voller hund-menschen-glück

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    • Li
    • Eine Geschichte, die ich nie vergessen werde, ist schon einige Jahre her und ereignete sich mit meinem ersten Spitz Timmi. Damals waren meine beiden Kinder noch klein und wir wollten in den Schrebergarten fahren. Es war mal wieder ein wenig hektisch, bis wir alles ins Auto eingeladen hatten und auch alle im Auto waren. Der Weg zum Garten dauerte knapp 10 Minuten. Als wir aus dem Auto aussteigen wollten, bemerkte ich, dass Timmi gar nicht im Auto saß, er saß sonst immer vorne bei mir im Beifahrerbereich. Die reinste Panik stieg in mir auf, auwei, was ist jetzt nur mit Timmi. Mein Mann drehte schnell um und wir rasten zurück nach Hause. Und was machte unsere treue Seele von Hund, er saß noch genau an der Stelle, wo vorher unser Auto stand und wartete auf uns. Was waren wir alle erleichtert und froh. Wie sich Timmi freute kann sich sicher auch jeder vorstellen.

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    • Steffi
    • Mein schönstes Erlebnis war,als es meine Süße nach fast drei Jahren endlich geschafft hat im Fun-Agility ihre Angst vor der Wippe überwunden hat. Jedes mal stand sie zitternd davor und niemand konnte sie dazu bringen,auf die Wippe zu gehn.Keine Wurst kein Käse….einfach nichts.Und dann…an einem verregneten Dienstagabend waren wir allein im Training (den andren war es zu nass)und wir haben eine Stunde lang nur an der Wippe gearbeitet znd siehe da- irgendwann war sie drüber.Jetzt hoffte ich nur,dass sie die Angst komplett überwunden hatte und das Theater am nàchsten Dienstag nicht wieser von virne losgeht.Aber meine Süße hat es sich gemerkt und seit diesem Zeitpunkt hält uns auch die Wippe nicht mehr am gemeinsamen Spaß haben ab.Ich war und bin sooooooo stolz auf sie gewesen.

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    • Catharina Lambrecht
    • Mein schönster Moment mit meinem Hund war als ich ihn gekauft habe.

      Ich habe mir schon seit ich ein kleines Mädchen war einen Hund gewünscht, aber mein Papa war immer gegen einen Hund.

      Doch jetzt wo ich 24 Jahre alt war und auch eine 3 Jährige Tochter habe dachte ich mir jetzt wäre ein schöner Zeitpunkt einen Hund sich zu holen.

      Erst habe ich mich auf den Weg gemacht ins Tierheim, weil ich wollte einen Hund ein schönes Leben bieten. Doch leider gab es im Tierheim nur große Hunde und das ging dann nicht mit einer kleinen Wohnung.

      Also schaute ich mich im Internet ein bisschen um und suchte mir 2 Hunde raus die ich mir ansehen wollte.

      Bei dem einen Hund war ich sehr stutzig weil kein Bild von ihm drin war und er angeblich nur 30€ kosten sollte. Also ab zu diesen Anbieter, mal schauen was uns da erwartet.

      Ich kam in die Wohnung rein und wollte am liebsten wieder rückwärts raus. Es war dreckig und stänk zum Himmel.

      Dann sah ich Rocky und er kam gleich auf mich und meine Tochter zugerannt mit traurigen Augen und setzte sich auf unseren Schoß…. der Blick sagte BITTE HOLT MICH HIER RAUS!!

      Ab diesen Moment war es mir klar: Der oder keinen!!!

      Wir sind dann noch eine runde mit ihm Gassi gewesen und man merkte dieser Hund hat noch nie die Freiheit gesehen. Oben angekommen gab ich der Frau die 30€ und bekam den Hund so wie er vor mir stand ohne was dazu… keine Papiere und kein Impfpass, aber das war mir egal mein Herz hätte es nicht überlebt ihn dort zu lassen.

      Die Frau sagte mir man kann ihn ohne Probleme bis zu 19 Stunden alleine lassen und auf ein Katzenklo geht er auch.

      Auf ging es mir ihm zum Tierarzt wo ich alles machen ließ wie Impfungen und Chippen und dieser sagte mir das er 3 Jahre alt ist, zwar in einem guten Zustand ist aber man auch sieht das er es nicht sehr leicht im Leben bisher hatte, denn zum Teil fehlt ihm ein Stück am Ohr.

      Egal wie wir nahmen ihn mit nach Hause und zuerst war es eine Umgewöhnung denn er sah Sachen die er überhaupt nicht kannte, zum Teil auch Gassi gehen denn da schlägt sein Herz höher sowas kannte er vorher nicht.

      Am schönsten ist es wenn wir dann zu Oma in den Garten gehen und er da Sachen sieht und neues Erlebt.

      Wir haben Rocky jetzt seit 1 Jahr bei uns zu Hause und er ist der verschmuste Hund auf Erden und es ist schön zu sehen das er auch jetzt noch neue Sachen erlebt.

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    • Susanne
    • Ich musste auch kurz überlegen was für eine Geschichte ich schreibe/erzähle.
      Eigentlich hab ich viel schöne Geschichten und eine sehr traurige die aber auch zu gleich eine schöne ist.
      Ich zog mit meinen Freund zusammen und wir wollten einen lieben Hund ein schönes Zuhause schenken. Also suchte ich einen süßen Hund im Internet und plötzlich entdeckte ich eine süße Riesenschnauzer Labrador Hündin und hab mich sofort in ihre Augen verliebt. Und ihr Name war Susi (quasi wie ich) und sie war zwar schon süße 14 Jahre alt aber das war uns egal denn wir wollten das die Maus ein schönes Restleben bei uns hat- So haben wir die Hundedame bei uns aufgenommen. Sie erfüllte uns mit viel Freunde und war immer dabei denn sie konnte nicht alleine bleiben aber das war nicht so schlimm da immer einer da war. Sie hatte 2 schöne Jahre bei uns als plötzlich sie einen Tumor im Maul hatte, sie wurde operiert mit ihren 16 Jahre und alles lief auch gut und sie hatte sich super erholt als plötzlich 1 Monat später unsere Susi nicht mehr laufen wollte,nichts fressen wollte noch niemals spielen. Also fuhren wir zum Doc und er stellte leider fest das sie ein großen Tumor im Kopf hat und man ihr nicht helfen konnte. So haben wir beschlossen sie zu erlösen von ihren Leiden. Es war sehr schwer für uns und das schlimmste zu sehen wie das Herz aufhört zu schlagen nach der Spritze. Aber es war das beste für Susi. Eigentlich wollten wir keinen Hund mehr nach den Erlebnis aber es fehlte was,kein Hund der sich freute wenn wir nach Hause kamen und so weiter. Also hab ich mich durch gesetzt und beschlossen doch einen kleinen Hund ein schönes Zuhause zu schenken.Wir haben uns in eine süße kleine Aussie-Collie Mix Hündin verliebt und holten sie zu uns. Sie war süße 3,5 Jahre und müsste sehr viel durch gemacht haben in ihren kleinen Leben, denn sie hatte vor alles Angst besonders Mülltüten,Kinder, laute Geräusche etc..
      Aber das haben wir gut aus ihr bekommen. Sie hat unser Leben mit viel Freude erfüllt und mich durch schwere Zeiten geholfen und war immer da um mich zu trösten und bringt mich immer zu lachen grade jetzt wo ich wieder eine schwere Zeit durch mache. Ich hab sie ganz doll lieb meine kleine Maus und will sie nie missen.

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    • Helen
    • es war im Sommer 2010
      ich war mit meiner Labradorhündin Baghira und Jack-Russel Mix Benita auf dem Hundeplatz angekommen.
      Schliesse die Türe des Vereinsheim auf um die mitgebrachten Besorgen zu verstauen. Die Hunde liefen unangeleint auf der Terasse rum und warteten auf meine Rückkehr, um zum Spaziergang aufzubrechen.
      Ich betrat Haus ließ drinnen laut schreient meine Sachen fallen und lief in Panik auf die Terasse. Die Hunde in heller Aufregung. Ich hatte einen Einbrecher überrascht.
      Bibbernt vor Schock auf dem Parkplatz rief ich meine Kollegen an die um die Ecke spazieren waren.
      In dem Moment kamen diese um die Ecke und der Einbrecher versuchte zu fliehen.
      Doch er hatte nicht mit den 2 Hunden gerechnet.
      Geifernt und Zähne fletschend stellten die 2 den Einbrecher.
      Sie hatten meine Angst ganz genau gespürt. Waren bereit alles zu geben. Ich hatte Mühe sie vor dem Angriff zu bremsen.
      Der Einbrecher stellte sich als harmloser Landstreicher heraus. mit einer fetten Verwarnung; da er keinen Schaden angerichtet hatte, ließ ich ihn laufen.

      Von dem Tag hatte ich nie mehr Angst im Dunkel allein mit den Hunden zu gehen, da ich wuste die 2 würden für mich durchs Feuer gehen.

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    • NameKerstin
    • Mein schönstes Erlebnis hatte ich mit meinem Beagle Oscar: oscar war noch ganz klein und neu in unserer Familie. Ganz stolz war er immer,wenn er einen Knochen bekam und stolz damit wegflitzen konnte. So auch an dem besagten Tag. Ich sah ihn noch im Garten rumlaufen….dann Stille. Ich schaute hinaus und sah ihn leblos am Gartenrand liegen. Plötzlich raffte er sich auf und kam in unser Wohnzimmer getorkelt. Ich konnte mir nicht erklären was passiert war und rief meinen Mann. Der erkannte sofort: oscar hatte einen Stromschlag bekommen! Er hatte versucht seinen Knochen im Garten zu vergraben. Dabei war er auf ein Kabel gestoßen….biss drauf und durch den Speichel gab es eine Stichflamme. Was dann geschah: Tierklinik,kum Hoffnung….ach es war schlimm!!! Dann der schönste Moment: Anruf aus der Klinik….Oscar war über dem Berg…absoluter Kämpfer….direkt hin und schlossen ihn in unsere Arme. In den darauffolgenden Wochen musste alles abheilen….und heute ist er wieder der Alte!!!!!

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    • Heidi Buhl
    • Alleine die Tatsache das man Hunde haben darf, macht ja das leben jeden Tag zu einem schönen Erlebnis. hier nun ein Abzug aus einer Geschichte aus sammys eigener Homepage ….
      *Sammy**Die Geschichte vom beinahe Hartz 4 Empfänger zum Campingchef* Ich habe schon seit 17 Jahren Hunde besser gesagt Hündinnen und ich wollte nie einen Rüden, keinen Hund mit ganz kurzem Fell und einen Hund der Sabbert wollte ich schon gar nicht. Nun das Schicksal hatte was anderes für mich geplant und ließ mich auf einen Anruf hin auf dem Parkplatz vor unserem Campingplatz einen Hund finden.Steckbrief: damals 5 Monate jung, verletzt am Knie (Wachstumsfuge), verfloht, verwurmt, abgemagert und eher grobmotorisch veranlagt. Ich nahm den armen Kerl mit und hab ihn gleich überall gemeldet (Zeitungen, Polizei, Tierheim, Ordnungsamt, Tierarzt, Jäger usw.Es hat sich aber (Gott sei dank) niemand gemeldet . Ich hatte mich ja auch am ersten Abend schon in ihn verliebt. So begann ich ihn hochzupäppeln, gesund zu pflegen und aus ihm einengut erzogenen Hund zu machen. Er kannte nichts und konnte nichts, war nicht Stubenrein und wusste schlichtweg nicht wo er anfängt und wo er aufhört. Meine beiden Hündinnen haben ihn gnädig aufgenommen .                 Als er fit war ging es auf in unseren Hundeverein zum Erziehungskurs. Nach vielem Üben und durch verschiedene Kurse sind wir auf den Geschmack gekommen und beschäftigen uns jetzt mit Spiel und Trick und Dog Dancing.So jetzt habe ich ihn geoutet: *Er ist Dog Dancer ,und dass ist gut so….*   Er macht jeden Tag vielen Leuten Freude: unseren Campinggästen, Kindergruppen, die sich bei uns ausruhen und ein Eis kaufen. Ein paar Tricks vorgeführt und alle finden ihn Toll, dürfen ihn streicheln und auch mal ein Leckerchen geben.Unseren nächsten Auftritt haben wir mit den Hundefreunden Cham beim Kinderbürgerfest, wenn wir auch nur einen dafür begeistern können mit seinem Hund was zu Unternehmen und ihn mehr zu beschäftigen, dann haben wir wieder eine gute Tat vollbracht.Nun zu seiner *bis jetzt größten Heldentat:* Weihnachten 2007 hätte beinahe mit einer Katastrophe geendet, wenn ja wenn wir nicht unseren Sammy hätten.Wir lagen schon auf der Couch vor dem Fernseher Sammy, Ginni und Lexa und auch mein Mann haben schon Fernseh- geschlafen als mir einfiel noch die letzten Geschenke einzupacken. Gewissenhaft habe ich die letzten Kerzenstummel auf unserem Adventskranz ausgeblasen(dachte ich zumindest) und bin zwei Zimmer weiter zum Einpacken. Eine himmlische Ruhe so einen Abend vor dem Fest bis Sammy anfing zu bellen wie ich ihn noch nie gehört habe. Ich dachte vielleicht hat er einen Campinggast gehört und hab nicht nachgeschaut. Sammy habe ich zugerufen er soll ruhig sein es ist alles OK. Da kam er schon ums Eck und hat nicht aufgehört zu bellen. Ich also hinterher, da hab ich dann auch den Qualm und Rauch gesehen. Mein Mann war inzwischen auch schon hellwach und wir haben den brennenden Kranz aus dem Fenster geworfen und dann die restlichen Dinge gelöscht.Die beiden anderen Hunde haben keinen Ton von sich gegeben .

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    • Chris
    • Mein schönstes Erlebnis…. ist das mein heute 4 jähriger Einstein einfach für mich da ist. Ich habe eine seltene chronische neurologische Erkrankung die mich zeitweise an den Rollstuhl bindet. Damals ging es mir sehr schlecht und ich habe mich sehr zurück gezogen, bis Einstein kam. Er hat mich sozusagen wieder ins Leben geholt. Er gibt einem das Gefühl gebraucht zu werden und trotzdem Draußen das Gefühl von Sicherheit. Inzwischen sind wir ein tolles Team er spürt wie es mir geht, auch wenn es mir mal schlecht geht kommt er ans Bett schleckt mit seiner feuchten Hundezunge über mein Gesicht als wollte er sagen komm steh auf die Sonne scheint lass uns Ball spielen, das Leben ist schön. Und was soll ich sagen er hat recht… wir sind im Hundeverein und haben sogar schon unser erstes Flyballturnier hinter uns, durch ihn habe ich neue Freundschaften geschlossen und fühle mich auch sicher wenn ich mit dem Rollstuhl unterwegs bin. Und Abends steht dann Rudelschmusen als eEtspannungstherapie an… da kann ich mich nicht für einen Augenblick entscheiden denn jeder Augenblick mit ihm ist wertvoll und wunderschön….

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    • Pia
    • Wie vermutlich bei vielen anderen Hundebesitzern auch, ist jeder Tag mit meinem Hund immer wieder schön und bereichernd.
      Ole – ein Pointer-Bretonen-Mix von Ibiza ist das Beste, das mir 2010 passiert ist. Der erste Augenblick mit ihm war so prägend und entscheidend schön, dass ich mich immer wieder gerne daran erinnere. Vor zwei JAhren war nach langem Überlegen die Zeit irgendwie reif, dem Wunsch, einen Hund in die Familie zu nehmen, Raum zur Erfüllung zu geben. Eines schönen Freitags Anfang Juni 2010 bin ich kurzentschlossen ins Siegerner Tierheim gefahren: “Nur mal gucken, vorinformieren, erste Kontakte knüpfen”. Nach einem Info- Gespäch an der Anmeldung und dem Austausch darüber, was für ein Hund wohl in unsere Familie passen könnte, meinte einer der Mitarbeiter, dass sie gerade zwei reizende Pointer-Mix-Welpen da hätten. Die hatte ich schon gesehen, supersüß, aber……. Ich wollte keinen Welpen. Das traute ich mir eigentlich nicht zu, zumal wir absolute Anfänger auf dem Gebiet Hunde waren. Ich brachte meine Bedenken vor, aber irgendwie konnte der Mitarbeiter mich davon überzeugen, mir die kleinen Stromer doch einmal anzusehen. Ole und sein Bruder waren gemeinsam mi der Mama von Ibiza gekommen, dem Tod in einer Tötungsstation grad von der Schippe gesprungen. Kurz und gut, ich bin dann mit meinen Töchtern ins Gehege gegangen, in dem einige Welpen durcheinander wuselten. Ole kam sofort auf mich zu, sprang mir auf den Schoß und blieb da sitzen. Das war nicht nur ein Sprung auf den Schoß, sondern mitten ins Herz. Nach den notwendigen Vorbereitungen zu Hause, dem Vorbesuch und der Erledigung aller Formalitäten zog Ole bei uns ein und hat die Herzen aller im Sturm erobert. Das Tierheim hat sein VErsprechen gehalten und hat uns mit Rat und Tat unterstützt. Unser Hundetrainer hat mir die Hundewelt erklärt und dafür gesorgt, dass Ole und ich ein super Team geworden sind und wir immer noch und immer wieder viel Spaß miteinander haben.
      Er hat hier viel verändert: Es wird wieder viel mehr gelacht, Bewegung an der frischen Luft ist selbstverständlcih geworden- auch und gerade bei Schietwetter, das sonst eher zum Couchen eingeladen hatte.
      Dieser kleine Kerl bereichert jeden Tag aufs Neue unser Leben, deshalb ist es eigentlich schwer, DAS schönste Erlebnis zu benennen. Dieser Blick, sein Gespür dafür, wie es mir gerade geht, der alltägliche Unsinn……
      Ein Erlebnis, das meine Kollegen und mich zu Tränen gerührt hat, ist ein soleches: Ole kommt hin und wieder mit mir zum Dienst in eine Altenwohn- und Pflegeeinrichtung. Die Bewohner freuen sich immer, streicheln ihn gerne, haben Spaß an den kleinen Kunststückchen, die er vorführt. Neulich war er wieder mit und ging zu einer dementen Bewohnerin, die eigentlich immer sehr still und in sich gekehrt in ihrem Pflegestuhl liegt. Ganz vorsichtig legte er seine Schnauze auf ihr Knie. Plötzlich ging die Hand der Bewohnerin zum Hund, sie streichelte ihn ganz vorsichtig, lächelte und erzählte in wenigen Sätzen von ihrem Hund. Für uns in diesem Augenblick eine kleine Sternstunde zu sehen, dass durch diesen kleinen Moment eine kurze Rückkehr ins Hier und Jetzt möglich war.
      Ein Leben ohn ihn: Unvorstellbar! :-))

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    • Christine herten
    • Das schönste Erlebnis mit meiner maus.
      schwierig schwierig.
      ich habe So viele schöne Erlebnisse mit meinem hund.
      Drei der schönsten Sachen habe ich aber zu erzählen.
      Als meine trixy vor sieben Jahren am 18. 12 geboren ist habe ich sie bekommen.
      Als meine Oma noch lebte und trixy Grad zehn Wochen alt war, ging ich das erste
      mal raus mit ihr zu meiner Oma. Meine Oma war begeistert und wir redeten
      und lachten und plötzlich war trixy verschwunden . Sie war sehr sehr klein und
      wir suchten sie und suchten sie und plötzlich sah ich eine kleine schwarze schnauze
      aus meinem jackenärmel schauen. da hatte sich mein schatz.in meine
      Jacke verkrummelt .
      Ein anderes Erlebnis ist nichtlange her. wir waren am See. ich ging ins Wasser
      und rief trixy. sie kam angerannt und sprang mit Anlauf ins Wasser und schwamm zu mir.
      Das ist So ein vertrauensbeweis . ich schwamm neben ihr und sie kam zu mir und kam auf
      meinem rücken.
      ich habe jeden Tag tolle Erlebnisse mit meinem hund.
      nichts und niemand steht über ihr.
      ich habe sie seid ihrer Geburt und hergeben wurde ich sie für nichts und niemanden .
      das war meine Geschichte :)

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    • Michelle
    • Mein schönstes Erlebnis?

      Ich habe Amato aus Spanien und vom ersten Tag an sind wir ein Herz und eine Seele!
      Mein schönstes Erlebnis ist, dass genau ich diesen Hund habe!
      Als ich ihm vom Flughafen abholte konnte ich einfach nicht fassen, dass ich habe!
      Er hat mich im Auto komplett abgeleckt, wir waren nur an knutschen :-)
      Bis Heute ist jeder Tag ein tolles Erlebnis! Mein Leben mit diesem Schatz zu teilen ist wunderschön!
      Ich bin sehr glücklich mit ihm!!!

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    • Mona
    • “Ach ja. Dann hol dir eben deinen Hund!” Bitte was? Beiläufig höre ich diesen Satz während im am Computer sitze. “Was hast du gesagt?” Ich glaube ich höre auch nur noch das, was ich hören will!? “Naja, du kannst dir von mir aus son Hund holen!” Ganz ehrlich. Ich bin zum Spaßen nicht aufgelegt und wenn er nun meint mich verarschen zu müssen, kann ich mich glaube ich nicht mehr beherrschen und flippe aus. “Ne, ist klar. Hast du schlecht geschlafen? Ich hab keine Lust auf deine Spielchen!” Verdutzt sieht er mich an. “Ne, wirklich jetzt! Du kannst dir SO EINEN holen.” Mein Gehirn rattert. Meint er es jetzt wirklich ernst? Ich schaue ihn an und versuche in seinen Augen zu lesen, ob jetzt nicht doch ein “Haha, war nur Spaß” folgt. Doch es kommt nichts. Langsam, ganz heimlich und leise fange ich an zu grinsen. Habe ich es wirklich geschafft? Hat er wirklich ja gesagt? Ich kann es nicht fassen! “Du freust dich ja gar nicht?!” Ich freue mich gerade auch nicht. Ich kann es gerade nicht. Ich bin geschockt und überrascht. Seit über einem halben Jahr versuche ich ihn zu überzeugen und auf einmal scheinbar aus dem Nichts kann ich mir einen holen. Ich bin baff. Wie geil ist das denn bitte? Wieso hat er nun ja gesagt? Wobei…Eigentlich ist es mir auch egal warum er ja gesagt hat. Er hat es getan und kann es auch nicht mehr zurück nehmen! Schon in Gedanken an MEINEN Hund sagt er: „Ich liebe dich einfach und möchte, dass du glücklich bist. Und wenn es bedeutet, dass du dir so einen Hund holen möchtest, dann ist das so.“

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    • Maren Rieger
    • Das schönste Erlenis… nun ja, das war diese was ich euch erzähle nicht… aber das intensivste mit meinem unserem Hund Akira.
      Ich fange etwas früher an… Akira war mein Hund zu Jugendzeiten. Wir sind gemeisam durch dick und dünn gegangen. Leider war es mir nicht gegönnt, sie mit in meie erste eigene Wohnung zu nehmen. Und somit blieb Kira bei meinen Eltern.. Viele Jahre hoffte ich, irgendwann wieder mit meinem Hund leben zu können, und wie das Schicksal es wollte, Fanden wir ein schönes Haus mit Garten, in dem eine Wohnung für uns, und eine für meine Eltern ist. Natürlich inklusive Akira versteht sich. Meine Freude war nicht in Worte zu fassen, wie Kira während der Renovierung durchs Haus lief, mit mir die Kinder vom Kiga holte, und ich mich so sehr freute sie bald wieder bei mir zu haben……..bis zu dem Tag…
      Das Haus war noch eine Baustelle, und keier wohnte darin. Meine Mama war nach Israel im Urlaub, und Kira bei Freuden Tagsüber.. ein Herrlicher Herbstag, das Laub schimmerte in Allen Farben, die Sonne schien, und es war wirklich angenehm draussen. Kira war den ganzen nachmittag Spazieren als ich einen Anruf bekam dass sie zusammengebrochen ist. Sovort fur ich zu ihr.. ganz klar, da stimmt was nicht. Kreislauf im keller.. Also sovort in die Klinik… ;ittlerweile mein Vater mit im Gepäck. Im normalen Untersuchungszimmer schien die Ärztin schon nicht mehr ganz so zuversichtlich, und wir sollten in den Op kommen, um den Bauchraum zu schallen. Also habe ich meine Kira in den Op getragen… sie rührete sie nicht, erst auf der Schwelle in den Raum fing sie an zu wimmern… schrecklich wenn dein Hund spührt etwas stimmt nicht und hat Angst, und du musst ihn genau dort hin bringen ;-((( Die Diagnose stand dann ganz schnell. Aufgeplatzter Tumor im Bauchraum.. nichts mehr zu machen. Kira war schon mehr Tot als lebendig.. Also fassten wir den Entschluss. ZUvor hatte ich der gesammten Familie bescheid gegeben, und alle wahren nun in der KLinik um die Bahre gestanden.. jeder mit seiner Hand an Kira… Tränenreich aber seelenruhig ist Kira unter unseren Händen Gestorben..

      Aber ich bin mir sicher, sie wusste, dass wir nicht lange alleine sind. Denn nur ein Jahr später hat ein kleines Schäferhundmädchen den Weg zu uns und zu mir gefunden.. Nun habe ich endlich den ersehnten Hund in meinem Hause.. Oft denke ich noch an Kira.. Aber ihr letzter Tag war mit soo viel schönem gefüllt, und das zuletzt das gesammte Rudel sie gehalten hat, ich glaube “schöner” kann ein Hund nicht sterben.

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    • Kristin
    • Mein schönstes und Herzergreifendsnen Erlebnis mit meinem Hund war auch gleichzeitig ein trauriges Ereignis.
      Als ich letztes Jahr eine Fehlgeburt hatte und ich aus dem Krankenhaus nach Hause kam merkte mein kleiner sofort das was nicht stimmte… erließ mich nicht mehr aus dem Auge ist mir Schritt und tritt gefolgt lag neben mir leidete mit… so ungefähr als es mir nicht gut ging wars du auch an meiner Seite und hast nicht im Stich gelassen… und nun ein Jahr später bin ich wieder schwanger und er sitzt am Bauch und hört und passt auf… so feinfühlig wie mein kleiner freund so sensibel und doch immer da das ist dad schönste liebesgestandins meines Hundes…!!!

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    • Miriam
    • Eigentlich ist jeder Tag mit meiner Rotti-Hündin ein Geschenk des Himmels.
      Aber vor kurzem bin ich wieder mehr daran erinnert worden.
      Wir waren über Pfingsten zelten und Boot fahren. Unsere Rotti-Maus immer dabei.
      Weil es so warm war, sind wir noch im See gewesen und haben getobt.
      Abends waren wir so k.o., dass wir fast um Sitzen eingeschlafen sind.
      Es wurde kälter und dunkel, als meine Maus plötzlich aufstand – sie lag zu meinen Füßen – und einfach auf meinen Schoß kletterte und sich da zusammenrollte. 30 Kg pure Wärme und Liebe!

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    • Lisa
    • Da gibt es wirklich gar keine Frage ich wusste sorfort was ich hier schreiben soll. Zum Studium sind mein Freund und ich in eine eigene Wohnung gezogen und wünschten uns unbedingt einen Hund. Da sind wir losgezogen und da hat er unserer Herz erobert, der Bilbo ein schöner schwarzer Mischlingshund. Wir waren fast jeden Tag im Tierheim. Nun mussten wir unserer Wohnungsgenosssenschaft nur noch die Unterschriften der ganzen Mieter vorbringen und schon hätten wir ihn holen können. Kaum haben wir alle Unterschriften hingeschickt kam die Antwort:”Sie dürfen diesen Hund nicht holen er ist zu Groß und bei Ihnen im Haus wohnen Kinder”. Da waren wir geschockt denn auf der Seite der Genossenschaft steht das nur Kampfhunde nicht erlaubt wären. Dann kam es zu einem Gespräch mit dem Vorstand und es gab immer noch keine Genehmigung für unseren Bilbo. Nach vielem hin und her überlegen ob wir wieder umziehen oder nicht haben wir uns darauf geeinigt es sein zu lassen. Nun haben wir Ihn doch bei uns weil wir von unseren Hausmitbewohnern bestärkt wurden diesen Hund zu uns zu holen. Denn nicht nur uns hat seine Geschichte bewegt sondern auch allen den wir sie erzählt haben. Den ursprünglich kommt er aus Polen und wurde dort von seinen Besitzern an der Kette gehalten und diese ist eingewachsen. Zum Glück wurde er dort weggeholt und in einem polnischen Tierheim nach der OP aufgepeppelt und nach Deutschland gebracht. Doch das haben wir erst später erfahren. Nun haben wir ihn bei uns und er gibt uns die ganze Liebe die wir Ihm geben zurück und der schönste Moment war der wo wir Ihm sein eigenes Halsband umgemacht haben und Ihn mit nach Hause genommen haben denn da hat er sich sehr wohlgefühlt und ist endlich nach 3 Jahren Mitglied eines richtigen “Familienrudels”. Er ist der wunderbarste Hund den man sich wünschen kann nach allem was er erlebt hat.

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    • manu
    • Das wunderbarste erlebnis mit aaron war für mich als ich aus dem krankenhaus kam meinen im maxi cosy und mein mann macht die hecktür vom auto auf und es stürmen 50 kg.muskeln auf mich zu voller freude und bedingungsloser liebe! Ich konnte meine tränen nicht zurückhalten vor lauter freude über meinen sohn meinen mann und den wunderbarsten riesengroßen tollpatschigen hund den es gibt. unseren aaron!!!! es gibt keinen zweiten hund wie ihn!

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    • Judith Tubbesing
    • Mein Freund ging neulich mit unseren zwei Hunden spazieren und ist dabei über ein Rehkitz gestolpert. Ihm wäre es erst aufgefallen wenn er reingelaufen wäre;) aber die Hunde haben sich tierisch gefreut und dem Reh erstmal am Popo geschnüffelt:)
      Nachdem der kleine Fratz den ersten Schock verwunden hat, hat es sich aber dann doch lieber ganz schnell wieder ins Feld verabschiedet;)
      Dazu sei noch erwähnt, dass damit unsere Hunde den eindeutigen Gegenbeweis dazu geliefert haben das die Fütterung von Rohfleisch blutrünstig etc machen würde. Nur mal angemerkt für die die sowas denken;)

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    • Marina
    • Ja, dann möchte ich euch mal von unseren total merkwürdig, vorahnenden Moment erzählen.. Wir wohnen nicht weit von der Hunte entfernt… Einem Fluss, der dicht mit Büschen und Pflanzen, Dornen etc bewachsen ist. Rund um haben wir ganz viele Felder, wo nur Gras gewachsen ist, und Balou ( Unser 1,5 Jahre alter Boxer ) gerne mit hohen Geschwindigkeiten seine Runden dreht. Nunja, wir laufen ca. 10 Minuten dort hin, haben Balou seine Runden drehen lassen, und setzten uns am Fluss, was wir öfter machen, und Baloüchen rennt wie ein wildes Huhn über die Felder. Wir machen uns aber nie Sorgen, bisher ist unserem Balou noch nichts schlimmes passiert, weder ist er weggelaufen, hat ein Tier gejagt oder ähnliches… Wir saßen also am Fluss und unterhielten uns, wo ich meinem Freund von diesem merkwürdigen Gefühl erzählte, Balou würde gleich in die Hunte springen… Mein lachte, und sagte, unsere kleiner Angsthase, der sogar schiss vor ner Hummel hat, würde sich nichtmals nen bisschen da runter trauen.. Er beruhigte mich, und wir blieben noch einen Moment sitzen, bis ich aufsprang und sagte, nein, der springt gleich da bestimmt rein… ( drehte mich um und sah, wie er wie ein irrer auf mich zugerannt kommt, kriegt nochmal die Kurve, an mir vorbei ) … und PLATSCH… Er ist über die Büsche, wie Superman, Pfoten nach vorne, Leftzen nach oben, ein Ohr unten eins oben… ich dachte mich trifft der Schlag… Schwanger im 7ten Monat springe ich hinterher, und mein Freund hatte gleich 2 Verrückte zu retten :D Er packte Balou an sein Geschirr, schmiss ihn nach oben über die Büsche, rette mich und fiel dabei selber fast die 4 Meter runter… oben klitsch nass angekommen, seh ich diesen verrückten Hund, wie er wie bekloppt, als wäre nichts passiert, über die Felder sprintet… Kann sowas angehen??

      Das war ein Schock fürs Leben in diesem Moment, verärgert über die versauten Klamotten, unheimlich wegen der Vorahnung und im nachhinein, der witzigste, und unglaublichste Moment für uns mit unserem bekloppten Hund Balou :) Diesen Moment, wollte ich euch nicht vorenthalten, viel spass, beim bildlichen vorstellen :P

      Marina

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    • Sabrina
    • der schönste Moment mit meinem kleinen war als wir am Sonntag beim Tierpflegertag den “cleversten Hunde ” Wettbewerb gewonnen haben. :) Danke für das schöne Geschenk. War so stolz auf meinen kleinen. Sowas war früher gar nicht möglich. Aber er hat sich so toll entwickelt. :) Vom kleinen Rowdy zu Mr.Brain, wie er jetzt nur noch genannt wird. :)
      viele Grüße von Sabrina und Mike aus Lübeck

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    • Anja
    • Halli hallo,
      ich möchte nur mal kurz fragen, ob eigentlich schon die 5 Geschichten prämiert wurden?
      Viele liebe Grüße
      Anja Walther

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