Gesundheit & Futter

  1. Ein Hund muß in die Tierklinik – Gefühle eines Halters – ein langer Tatsachenbericht

    Es begann eigentlich sehr harmlos. Nach einem Abendspaziergang erbrach sich mein Hund. Zunächst überlegte ich, ob er etwas Besonderes, oder Außergewöhnliches gefressen hatte. Doch alles war wie jeden Tag. Kurz vor dem Schlafen gehen erbrach er sich erneut. Hundehalter sind es gewohnt, den Kot ihres Hundes zu betrachten, alleine schon um Ungewöhnliches direkt zu bemerken. Ähnlich verhält man sich mit Erbrochenem. Häufig wird man sogar vom Tierarzt gefragt, wie es ausgesehen hat. Damit erhält er nämliche wichtige Informationen. Auch hier war zunächst nichts ungewöhnlich. Doch zu nächtlicher Stunde dämmerte mir, hier war nicht nur Übelkeit und Erbrechen vorhanden. Nachdem auch der Allgemeinzustand meines Hundes eher schlechter wurde, zögerte ich zwar noch, denn immerhin war es mitten in der Nacht, doch mein Hund brauchte Hilfe und ich mußte Handeln. Ich habe den Vorteil, mein Haustierarzt hat gleichzeitig die Leitung einer Tierklinik. Und einer seiner 8 Kollegen ist immer in Bereitschaft. Ein kurzer Anruf und wir fuhren los. Auf der Fahrt wurde mir klar, meine Entscheidung war absolut richtig, denn jetzt erbrach mein Hund auch noch Blut.

  2. Die Hundezunge – mehr als nur ein Temperaturregler

    Eines der wichtigsten, aber auch vielfältigsten Organe, ist die Zunge des Hundes. Beweglich wie eine Schlange und klappbar wie ein Taschenmesser, ist sie für den Hund eines seiner wichtigsten Körperteile. Wissenschaftlicher widmeten der Hundezunge eine ganze Studie und fanden dabei heraus, dass Hundespeichel desinfizierend und bakterienabtötend wirkt.
    Auch wir haben uns einmal näher mit der Hundezunge beschäftigt.

  3. Erste Hilfe bei Insektenstichen

    Honigbiene (Quelle:Wikipedia)

    Sommer und Sonne treibt Menschen wie Tiere raus in die Natur. Es ist warm und alles ist aktiv. Auch die stechenden Insekten, allen voran die Bienen und Wespen.
    Hunde werden von diesen brummenden Tieren anscheinend magisch angezogen. Einige schnappen sogar nach ihnen und versuchen sie zu fangen.
    Schnüffelnde Hunde stellen für Bienen und Wespen eine Bedrohung dar und sie reagieren mit Verteidigung. Sie stechen zu.

  4. Warum Kauen für Hunde so wichtig ist.

    Warum kauen so wichtig ist

    Viele Hundehalter können sich noch gut an die Welpenzeit erinnern, als der Vierbeiner Schuhe oder Socken zum anbeißen gerne hatte. Was uns nicht so begeisterte, ist für den Hund jedoch sehr wichtig. Und nicht nur die Welpen finden Kauen toll, in manchen Hundehaushalten macht auch der ausgewachsene Vierbeiner vor Teppichkanten, Stuhl- oder Tischbeinen nicht halt.

  5. Schneckenkorn – eine tödliche Gefahr

    Der Frühling ist da und mit ihm die Blütenpracht im Garten. Doch nicht nur die Flora beginnt zu blühen, auch in der Tierwelt hat sich alles auf Nachwuchs eingestellt. Wer einen Garten pflegt, der kennt die enorme Anzahl von Schnecken, die sich hungrig über die sorgfältig gepflanzten Beete hermachen. Natürlich ist das sehr ärgerlich und deshalb greifen viele Gartenbesitzer zum bekannte Schneckenkorn. Leider hat dieses Gift einen enormen Nachteil. Es ist nicht nur für Schnecken tödlich.

  6. Nahrungsergänzung für den Hund

    Die ausgewogene Hundeernährung besteht, neben der Versorgung mit Fleisch, auch in einer Versorgung mit notwendigen Vitaminen und Mineralstoffen. Die Inhaltstoffe eines Futters sollten dem Bedarf des Hundes an hochwertigen Ölen, Vitaminen und Ballaststoffen angepasst sein.
    Ein hochverdauliches Eiweiß ist wichtig für den Stoffwechsel, aber auch für die Muskulatur und das Wachstum des Tieres. Gerade der Welpe in seiner Wachstumsphase hat einen erhöhten Bedarf.
    Aber auch Fette und Kohlenhydrate als Energielieferanten sind nötig, um den mehr oder weniger aktiven Hund ausreichend zu versorgen.

  7. Barfen oder industrielles Futter – Pro und Kontra

    Barfen oder industrielles Futter – Pro und Kontra

    Kein Thema ist so vielseitig und komplex, wie die Frage nach der richtig Ernährung für unseren Vierbeiner.
    Nach wie vor scheiden sich die Geister und es kommt zu unterschiedlichen Meinungen. Dieser Artikel beschreibt sowohl das Thema Barfen, als auch das Verfüttern von industriell hergestelltem Hundefutter.

  8. Höchste Anforderungen an ein Tierpflegeprodukt ohne Konservierungsstoffe

    Üblicherweise werden Tierpflegeprodukte mit chemischen Substanzen konserviert, um Mikroorganismen abzutöten oder deren Wachstum zu hemmen. Konservierungssubstanzen beeinträchtigen aber die Hautflora des Tieres und greifen den natürlichen Säureschutzmantel der Haut an. Für die Verträglichkeit ist es idealerweise also notwendig, auf Konservierungsstoffe zu verzichten.

  9. Weihnachtsplätzchen für den Hund

    „Ohhh Weihnachtsplätzchen?“ fragt mein Mann erfreut. „Ja Schatz, aber warte bis du einen isst, weil“…… zu spät! Ich sehe noch aus den Augenwinkeln wie der Keks bereits im Mund meines Mannes verschwindet.
    Gespannt warte ich auf seine Reaktion. Unsicher schaut er zu mir und zu den Plätzchen, sein Gesicht verzieht sich und ich sehe wie er schwankt zwischen tapfer runter schlucken oder ausspucken. Schließlich erlöse ich ihn: Schatz, spuck ruhig aus, das sind Kekse für Krümel.
    „Für unseren Hund? Kriegt der jetzt auch Weihnachtsplätzchen? Und wo sind die genießbaren?“ fragt er mich entsetzt. „Schatz, guck mal, unsere sind dort in der Keksdose, wie jedes Jahr auf dem Tisch und die hier sind für Krümel, er hat doch auch Weihnachten,“ antworte ich ihm versöhnlich.
    Schließlich ist er besänftigt und fragt nur noch: „Was habe ich denn jetzt genau gegessen? Bekommen die mir?“ „Ja die bekommen dir, sie sind nur eben ganz anders“, antworte ich und zeige ihm meine Auswahl: