Gesundheit & Futter

  1. Wissenswertes zur Futterumstellung

    Die Verdauung des Hundes besteht aus einem komplexen System mit vielfältigen Aufgaben.
    Alle Funktionen dienen einem einzigen Ziel: Die aufgenommene Nahrung muss für den Körper nutzbar gemacht werden, denn daraus holt er sich die benötigten Nährstoffe wie z. B. Fettsäuren, Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe.

  2. Markieren an unerwünschten Orten

    Hunde markieren aus unterschiedlichen Gründen. Dieses Verhalten dient zunächst einmal dazu, das eigene Revier zu sichern, oder Hündinnen auf sich aufmerksam zu machen. Doch auch Unsicherheit und Angst kann Auslöser von häufigem Markieren sein. Es ist jedoch sicher kein Trotzverhalten und auch Frust oder Eifersucht wird nicht auf diese Weise ausgedrückt.
    Schlicht und einfach ausgedrückt ist das Markieren ein instinktiv gesteuertes Verhalten. Nimmt diese Eigenart des Vierbeiners überhand, so müssen wir mit geeigneten Maßnahmen dafür sorgen, dass unser Hund sein Verhalten ändert.

  3. Verwirrung in der Fellpflege – Welches Instrument dient welchem Zweck?

    Hunde brauchen regelmäßige Fellpflege, das ist bei unserem heutigen Haushund, der mit dem frei lebenden Wolf, den man natürlich nicht bürsten muss, einfach ein Muss. Nach Jahrtausenden in menschlicher Obhut hat unser Hund auch immer weniger mit dem Wolf zu tun. Ein Langhaarcolli würde auch nicht jagen können, er würde mit seinem Fell ständig im Geäst hängen bleiben.
    Unser Hund betreibt Fellpflege mit der Zunge und durch Wälzen im Gras. Doch das reicht leider nicht mehr aus, um abgestorbenes Haar los zu werden.
    Und hier fängt unser Problem an. Es gibt unzählige Bürsten, darunter mit Drahtstiften oder Kunststoffborsten, Zupfbürsten, Gummistriegel, Kämme mit unterschiedlichen Zinken, Entfilzungskämme, Unterwollharken und Entwirrungskämme. Wer soll da eigentlich noch wissen, was sein Hund jetzt genau braucht. Bevor wir einen genauen Blick darauf werfen, kurz noch eine Aufklärung, warum der Hund sein Fell besitzt und wie es beschaffen sein kann.

  4. Das richtige Leckerchen zur Belohnung

    Leckerchen sind aus der Hundehaltung kaum wegzudenken und dienen dazu, den Hundealltag zu „versüßen“ und den Hund für eine tolle Tat zu belohnen. Wir Halter gönnen uns ja auch manchmal etwas Süßes als kleine Belohnung nach einem anstrengenden Tag oder einer gelungenen Aktion. Doch bei all unseren guten Absichten – Bei der Fütterung von Leckerchen müssen ein paar Dinge beachtet werden.

  5. Schilddrüsenfunktionsstörungen beim Hund

    Viele von uns Hundehaltern kennen Probleme mit der Schilddrüse bei sich selbst. Während die einen unter Schilddrüsenunterfunktionsstörungen (Hypothyreose) leiden, quälen sich die anderen mit einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose).
    Beide Funktionsstörungen müssen medizinische behandelt und der Krankheitsverlauf in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden.
    Dass es auch Schilddrüsenfunktionsstörungen beim Hund gibt, ist bis heute noch nicht sehr bekannt.
    Dennoch sind Schilddrüsenprobleme beim Hund sogar recht häufig, jedoch kommt die Überfunktion deutlich seltener vor, als die Unterfunktion. Woran merkt man eigentlich, dass der eigenen Hund unter Schilddrüsenproblemen leiden könnte?

  6. Plötzlich aggressiv- Fehlverhalten richtig deuten

    Als Halter steht man nahezu vor einem Rätsel, wenn der eigene Hund plötzlich anders reagiert, als er es all die Zeit zuvor getan hat.
    Nie waren Kinder für ihn ein Problem, oder andere Mitmenschen. Auch aufdringlichen Hunden gegenüber blieb er immer gelassen, doch plötzlich wird aus unserem „lammfrommen“ Hund beinahe über Nacht ein aggressiver Mitbewohner, der die Zähne bleckt, oder sogar zuschnappt.
    Wir beginnen uns vielleicht zu fragen, ob wir etwas falsch gemacht haben, oder ob unser Hund uns ärgern will?
    Wenn Besucher des Hauses plötzlich verbellt werden, wenn das Verhalten gegenüber anderen Hunden aggressiv wird und wenn sogar der eigenen Halter seinen Hund fürchtet, dann müssen wir auf Ursachenforschung gehen.

  7. Das Immunsystem des Hundes – So bleibt der Hund gesund

    Jeden Tag ist der Körper des Hundes Krankheitserregern wie Bakterien, Viren und Pilze ausgesetzt. Das trifft im übrigen nicht nur auf den Hundekörper zu, sondern auch wir Menschen müssen uns täglich zur Wehr setzten. Das Immunsystem eines Organismus ist also oft gefragt und erst wenn es durch Stress, falsche Ernährung, belastende Umweltfaktoren, Infektionen oder einfach das Alter geschwächt wird, merken wir das Versagen der Immunabwehr, denn dann werden wir krank.
    Doch wie bei uns, können wir auch bei unseren Hunden verschiedene Maßnahmen ergreifen, um das Immunsystem in seiner wichtigen Funktion zu unterstützen.
    Bevor wir uns mit den Maßnahmen befassen, werfen wir noch einen Blick auf das Abwehrsystem.

  8. Dog´s Love Hundefutter – Feine Kost für feine Hunde

    Dog`s Love ist ein 2014 gegründetes Unternehmen aus Österreich. Zunächst gab es 2 Hundefutter Produktlinien, Classic im Nassfutterbereich und ein Trockenfutter. Aufgrund des großen Zuspruchs und den durchweg positiven Resonanzen, folgten dann die Produktlinien BIO und Hypoallergen. Das Dog`s Love Hundefutter Sortiment setzt sich heute aus sechs Classic- , drei Bio- und zwei Hypoallergen- Nassfuttermenüs und drei Trockenmenüs zusammen. Alle Produkte sind Alleinfuttermenüs, glutenfrei, zu 100 % Natur und auch für sensible Hunde geeignet. Dog´s Love ist stets bestrebt, gerade im Bereich der Futterversorgung besonders verantwortungsvoll mit unserem Hund, aber auch mit den ausgewählten Fleisch- und Zusatzprodukten umzugehen. Getreu nach dem Motto: Feine Kost für feine Hunde!

  9. Schnee fressen – Kälteangriff auf den Hundemagen

    So mancher Hund liebt den Schnee und gerade das Tollen und Toben im weißen Pulver macht großen Spaß. Einige Vierbeiner lieben den Schnee so sehr, dass sie ihn sprichwörtlich zum Fressen gerne haben. Doch das kann zu heftigen Magen-Darm-Problemen führen.
    Schnee fressen führt zu einem Kältereiz der Magenschleimhaut und es entsteht eine sogenannte Gastritis, auch Schneegastritis genannt.