Erziehung & Ausbildung

  1. Badezeit! – Badezeit? Wie gewöhne ich meinen Hund daran ins Wasser zu gehen

    Hunde sind so unterschiedlich wie wir Menschen. Der eine Hund stürzt sich voller Elan in die Fluten, der andere Hund setzt nicht einmal seine Pfoten ins Wasser.
    Viele Besitzer von Labradoren können vielleicht gar nicht glauben, dass es Hunde gibt, die das Wasser meiden. Bei manchen Zuchtrassen ist das Apportieren aus dem Wasser sogar der Hauptanteil der Arbeit. Und nicht zuletzt ist Schwimmen sehr gesund für den Hund. Doch was tun, wenn der Vierbeiner das Wasser meidet?

  2. Der Hund im Dienst des Menschen

    Die meisten von uns halten Hunde, weil wir ihre Gesellschaft mögen und weil wir den Spass am täglichen Zusammenleben mit unseren Vierbeiner genießen.
    Doch für manche Menschen ist der Hund nicht nur ein Gesellschafter in einsamen Zeiten, sondern ein „Hilfsmittel“ um die Anforderungen des täglichen Lebens zu bewältigen.
    In diesem Bezug fällt einem vor allem der Blindenhund ein. Aber es gibt noch weitere Behinderungen, bei denen der treue Hund gute Dienste leistet. Ein weiteres Beispiel ist der Hund für gehörlose Mitmenschen. Und auch ein Besuchshund in einem Altersheim leistet wertvolle Arbeit.

  3. Darf der Hund mit ins Bett?

    Mit dieser Frage beschäftigt sich so mancher Hundehalter. Fragt er um Rat, so hört er unterschiedliche Meinungen: Ein Rudelführer hat die erhöhte Position, da darf der Hund nicht hin, sonst gibt es Dominanzprobleme. Ein Hund sollte nicht mit ins Bett, alleine schon aus hygienischen Gründen.
    Diese Standartsätze hört man häufig von Nicht-Hunde-Haltern und auch von Haltern die gerade einen Hund bei sich aufgenommen haben.

  4. Die Sprache des Hundes

    Hund und Mensch unterhalten sich unterschiedlich. Während der Hund auf der körperlichen Ebene kommuniziert, haben wir Menschen eher das Bedürfnis zu sprechen. Und genau hier beginnt bereits das häufige Missverständnis zwischen Mensch und Hund.

  5. Longieren – Hundetraining mal anders

    Longieren – Hundetraining mal anders

    Longieren ist eine tolle Beschäftigungsmöglichkeit sowohl zum Aufbau der Bindung, als auch zur geistigen und körperlichen Auslastung des Hundes.
    Durch Longieren unseres Hundes schaffen wir Vertrauen, lernen unseren Vierbeiner kennen und geben ihm das Gefühl der Bindung zwischen Mensch und Hund. Zudem ist es artgerecht und kommt den natürlichen Bewegungsabläufen unseres Hundes zugute. Longieren lastet aus und Hüten oder Jagen, das manchmal rassespezifisch bedingt ist, kann viel kontrollierter ausgelebt werden.
    Und noch etwas ist positiv hervorzuheben: Selbst eingeschränkte oder körperbehinderte Menschen können ihren Hund mit Longierarbeit trainieren. Zwischen Hund und Halter baut sich eine mentale Bindung auf. Die Kommunikation im Team entwickelt sich positiv, denn der Hund orientiert sich an der Körperhaltung seines Menschen.

  6. Bloß keinen Stress

    „Weihnachten ist jedes Jahr am 24.12 und jedes Jahr kommt es zu plötzlich für mich“ jammere ich bei meiner Freundin.
    „Der Weihnachtsbaum, die ganzen Geschenke, die Verwandtschaft kommt zu Besuch, da muß die Bude glänzen, was kocht man und wenn ich großes Pech habe, dann hat Krümmel wieder Magen-Darm-Probleme mit Durchfall oder Erbrechen, oder er zerbeißt eine Kugel vom Weihnachtsbaum, so wie letztes Jahr,“ erzähle ich weiter. „Krümmel schlägt der ganze Stress irgendwie auch auf den Magen. Wahrscheinlich wegen mir, weil ich in Hektik verfalle. Und da singt man in Weihnachtsliedern von der besinnlichen Zeit.“ „HALT“ unterbricht mich meine Freundin. „Man merkst Du eigentlich, wie hektisch du jetzt schon mit mir redest? Kein wunder, dass Dein Hund Magenprobleme hat,“ bremst sie meinen Redeschwall und holt mich sofort wieder runter. „Ja sag ich ja,“ antworte ich kleinlaut und atme tief durch.

  7. Pettrailing – Was ist das eigentlich ?

    „Gestern hab ich einen total interessanten Beitrag im Fernsehen gesehen. Es ging um einen Suchhund, der dazu ausgebildet wurde, andere Tiere, wie beispielsweise entlaufene Hunde oder Katzen zu finden,“ erzähle ich meinem Mann ganz begeistert. „Wußtest Du, dass es so eine Ausbildung gibt?“ frage ich. „Also ehrlich gesagt nein, worum ging es denn da genau?“will jetzt mein Mann auch ganz interessiert wissen.

  8. Beißhemmung dem Welpen richtig beibringen

    „Kommst Du denn heute?“ fragt mich meine Freundin, die vor 3 Wochen ihren kleinen Welpen nach Hause geholt hat. „Ja sicher, ich freue mich doch schon so, endlich nochmal Welpen kuscheln.“ antworte ich ihr. Und 2 Stunden später fahre ich voller Vorfreude in ihre Hofeinfahrt.
    Schon in der Türe werde ich stürmisch begrüßt und wie es sich für einen Besucher gehört, komme ich nicht mit leeren Händen. „Ohhh Du bringst Kaustangen und ein Tau mit? Du weißt gar nicht wie ich mich darüber freue. Prima ist extrem beisswütig und leider zwickt er mich oft in die Wade,“ erklärt sie mir. „Wie, der zwickt Dich in die Wade? Und das darf er?“ frage ich sie erstaunt. „Nein natürlich nicht, aber er macht es immer wieder, ich weiß gar nicht mehr was ich tun soll.“