Tellington TTouch – Durch Streicheleinheiten zum Wohlbefinden

Was die Hundegesundheit angeht ist und bleibt der Tierarzt des Vertrauens die erste Anlaufstelle. Doch neben der Tiermedizin gibt es die Tierhomöopathie und einige weitere Varianten, um dem Hund in gewissen Situationen zu helfen. Besonders erwähnenswert ist die Tellington TTouch Methode. Tellington TTouch wird auch die „Sprache der Berührungen“ genannt. Diese Art der Kommunikation machen sich immer mehr Tierärzte, Tierhomöopathen und Tierphysiotherapeuten zu Nutze, um nonverbal, also ohne Sprache, dem Vierbeiner zu helfen. Nicht nur zur Reduktion von Angst- und Nervositätssymptomen, sondern besonders auch bei chronischen Schmerzzuständen, findet diese Methode immer mehr Anhänger.
Woher kommt Tellington TTouch?
Die Amerikanerin Linda Tellington-Jones entwickelte in den 70er Jahren diese „Berührungssprache“ nach der Feldenkrais-Methode, entwickelt durch Doktor Moshe. Das Wissen über die Einheit von Seele, Geist und Körper gilt nicht nur beim Menschen, sondern auch in der Tierwelt. Erstmals wurde TTouch bei Pferden angewandt, doch auch bei Hunden verbessert sie die körperliche, geistige und seelische Balance und führt zu einem Gleichgewicht im Organismus. Tellington TTouch hilft, Angst und Anspannungen zu vermindern. Auch chronische Schmerzzustände können verbessert werden.









