Hundewissen

  1. Tellington TTouch – Durch Streicheleinheiten zum Wohlbefinden

    Was die Hundegesundheit angeht ist und bleibt der Tierarzt des Vertrauens die erste Anlaufstelle. Doch neben der Tiermedizin gibt es die Tierhomöopathie und einige weitere Varianten, um dem Hund in gewissen Situationen zu helfen. Besonders erwähnenswert ist die Tellington TTouch Methode. Tellington TTouch wird auch die „Sprache der Berührungen“ genannt. Diese Art der Kommunikation machen sich immer mehr Tierärzte, Tierhomöopathen und Tierphysiotherapeuten zu Nutze, um nonverbal, also ohne Sprache, dem Vierbeiner zu helfen. Nicht nur zur Reduktion von Angst- und Nervositätssymptomen, sondern besonders auch bei chronischen Schmerzzuständen, findet diese Methode immer mehr Anhänger.

    Woher kommt Tellington TTouch?

    Die Amerikanerin Linda Tellington-Jones entwickelte in den 70er Jahren diese „Berührungssprache“ nach der Feldenkrais-Methode, entwickelt durch Doktor Moshe. Das Wissen über die Einheit von Seele, Geist und Körper gilt nicht nur beim Menschen, sondern auch in der Tierwelt. Erstmals wurde TTouch bei Pferden angewandt, doch auch bei Hunden verbessert sie die körperliche, geistige und seelische Balance und führt zu einem Gleichgewicht im Organismus. Tellington TTouch hilft, Angst und Anspannungen zu vermindern. Auch chronische Schmerzzustände können verbessert werden.

  2. Mythos Hund – Ein paar Märchen rund um den Hund

    Wir Hundehalter hören so einiges an kuriosen Dingen, die mit dem Thema Hund zu tun haben. „Der Hund frisst Gras, es wird Regen geben“, „Der tut dem Welpen nichts, der hat ja noch Welpenschutz“ „Hunde regeln das unter sich“, sind sogenannte Klassiker in diesem Bereich. Doch es hat sich immer wieder herausgestellt, all diese Sätze sind Seifenblasen, die bei genauerer Betrachtung einfach platzen. Wir widmen uns heute einmal ein paar weiteren Kuriositäten zum Thema Hund.

  3. Camping mit dem Hund – So wird der Urlaub perfekt

    Einsame Natur oder Meerblick? Ferienwohnung in den Bergen oder doch lieber das fahrbare Eigenheim für die Flexibilität? Camping mit dem Hund im Zelt?
    Camping bietet für alle Altersklassen je nach Geschmack die passende Alternative. Manche Camper bevorzugen den festen Wohnwagenstellplatz auf einem bekannten Campingplatz, während andere jedes Jahr zu neuen Urlaubszielen aufbrechen. Wer noch flexibler heute hier und morgen dort sein möchte, der entscheidet sich häufig für ein Wohnmobil. Egal ob Wohnwagen oder Wohnmobil, viele schätzen den Luxus des eigenen mobilen Gefährten.
    Doch egal wo unsere eigenen Vorlieben liegen, für den Hund gibt es in beiden Fällen ein paar Dinge zu beachten.

  4. Ist der Hund gesund, glänzt auch das Fell?

    Schwarzer Hund mit glänzendem Fell

    Stumpfes, mattes, trübes oder sogar löchriges Fell hat häufig eine Ursache. Dies geschieht im Allgemeinen nicht über Nacht, jedoch bemerkt der aufmerksame Hundehalter diese Veränderungen recht schnell. Jetzt ist guter Rat teuer. Auch der Tierarzt ist in dieser Situation häufig zunächst etwas hilflos. Das liegt daran, dass Fellveränderungen bei sehr vielen Erkrankungen auftauchen und ein nahezu identisches Erscheinungsbild zeigen. Der Tierarzt wird hier zum Detektiv, bevor er eine genaue Diagnose stellen kann.

  5. Wie versorge ich meinen Hund nach einer Operation?

    Zung mit Zunge

    Früher oder später müssen sich die meisten Hundehalter einmal mit dem Thema Operation auseinander setzten. Für viele von uns ist es zunächst ein Schock, doch leider müssen wir uns dieser Situation wohl oder übel stellen. Nachdem am Operationstag oder in der Zeit darauf, der erlösende Anruf des Tierarztes oder der Klinik uns erreicht hat, fahren wir voller Euphorie zur Abholung. Doch hier erwartet uns eine neue Situation. Viele Halter erkennen ihren Hund zunächst einmal kaum wieder. Er wirkt benommen, hat eventuell einen unsicheren Gang und häufig trägt er eine Halskrause aus Plastik, die ihm die Sicht erschwert. Außerdem ist er je nach Operationsgebiet rasiert und stellenweise sogar regelrecht „nackt“. Das lässt unseren Vierbeiner gleich noch einmal viel schlimmer aussehen als es häufig der Fall ist. Dieser Zustand und die Wiedersehensfreude hat manchmal zur Folge, dass wir dem Tierarzt nicht richtig folgen und seine Anweisungen überhören.
    Wir haben ein paar Tipps und Ratschläge zusammen gefasst.

  6. Flyball – maximaler Spass für Hund und Halter

    Flyball ist ein Mannschaftssport, mit dem man den Hund sinnvoll beschäftigen kann und der für eine Menge Spaß sorgt. Schnelligkeit, Sprungfreude und Apportiergeschick wird hier unter Beweis gestellt.
    Diese Freizeitbeschäftigung ist für alle Vierbeiner geeignet, weder die Rasse, noch die Größe oder das Tempo eines Hundes spielen hierbei eine Rolle. Ob privat, im Verein oder in der Hundeschule, Flyball wird immer so gestaltet, dass der eigenen Hund gegen einen gleich starken Gegner an den Start geht. Doch auch für den Hundehalter hat dieser Mannschaftssport einen besonderen Reiz, denn das Teamgefühl führt zu einer engen Verbundenheit unter den einzelnen Gruppenmitgliedern.

  7. Was bedeutet das Lecken eines Hundes

    Einige Menschen reagieren häufig mit Unverständnis auf das Lecken eines Hundes. Manche entwickeln eine regelrechte Abscheu, wenn ihre Hunde ihnen oder ihren Kindern Hände oder Gesicht ablecken. Was erschnüffelt der Hund nicht alles draußen und wo steckt er seine Nase nur überall hin, da möchte man nicht, dass der Hund einen ableckt. Doch das Lecken des Hundes ist eine natürliche Verhaltensweise. Um diese besser zu verstehen ist es sinnvoll, sich das Verhalten von Mutterhündin und Welpen einmal genau zu betrachten.

  8. Der besondere Spaziergang

    Der tägliche Spaziergang gehört zum Alltag von Hund und Halter. Doch haben wir uns jemals gefragt, ob der Hund damit so richtig zufrieden ist? Häufig sind wir unter Zeitdruck und gehen „schnell eine Runde um den Block“, damit sich der Hund lösen kann. Dabei vergessen wir, das sich unser Stress auf den Vierbeiner überträgt und weder er noch wir haben etwas von unserem gemeinsamen Spaziergang. Außerdem macht ein solcher Weg keinen Spaß und lastet unseren Hund nicht aus.
    Betrachten wir einmal genauer worauf es ankommt.

  9. Mein Hund, das Fahrrad und ich

    Fahrradfahren ist für viele von uns eine tolle Freizeitbeschäftigung. Gerade jetzt wo der Frühling naht, möchte man gerne Sport und Fitness im Freien betreiben und am liebsten hätten man seinen Vierbeiner auch dabei. Doch kann uns der Hund bei dieser Freizeitbeschäftigung begleiten? Ja, kann er! Allerdings müssen ein paar Dinge beachtet werden.

  10. Gute Vorsätze im Zusammenleben mit dem Hund

    Wer kennt sie nicht, die guten Vorsätze, die wir uns eigentlich gerade zu Jahresbeginn vorgenommen haben. Von Nikotinverzicht, über Diäten, bis hin zu mehr Sport, Bewegung und Zeit für Privates. Doch warum eigentlich nur zu Jahresbeginn? Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt für gute Vorsätze. Man kann immer und jeden Tag beginnen. Und gerade wenn wir mehr Sport und Bewegung haben möchten, dann können wir unseren Vierbeiner doch gut mit einbeziehen? Er wird uns mit Begeisterung begleiten und ist zudem ein toller Trainingspartner.