Hundewissen

  1. Mit dem Hund in den Skiurlaub

    Gerade für Wintersportbegeisterte bieten sich in den Skiregionen von Österreich, der Schweiz oder Italien viele Möglichkeiten einer Wintersportart nach zu gehen. Doch für Hundehalter stellt sich die Frage, wohin mit dem Hund während des Skiurlaubs? Viele Hundebesitzer möchten auch im Urlaub nicht auf ihren Vierbeiner verzichten und suchen daher nach Möglichkeiten, den Hund mit in Skiurlaub zu nehmen. Doch wo bleibt der Fellträger während Herrchen und Frauchen auf die Piste möchten?

  2. Wühltischwelpen – was steckt hinter dem Hundeverkauf?

    Bei der Anschaffung eines Hundes fällt die Entscheidung häufig auf einen Welpen. Das ist auch nicht ungewöhnlich, denn die kleinen, tapsigen Hundebabys bringen Freude und Spaß in ihr neues Zuhause. Gerade das Heranwachsen eines Hundes ist für viele Neubesitzer eine tolle Erfahrung. Doch diese Beliebtheit nutzen viel Händler aus, um daraus ein gewinnbringendes Geschäft zu machen. Häufig liest man von sogenannten „Wühltischwelpen“: Unseriöse Zuchtstätten oder Vermehrer, denen die Gesundheit, das Wohlergehen und die Herkunft der Hunde völlig egal ist. Es zählt nur der Preis.

  3. Designerhunde – Mode auch in der Hundezucht?

    Die Mode scheint auch in der Hundezucht Einzug gehalten zu haben. Bekannt geworden unter dem Namen Designerhunde finden diese speziell gezüchteten Hundearten immer mehr Freunde. Was aber sind Designerhunde genau? Wie werden sie gezüchtet und warum stehen viele Züchter dieser Mode mit Skepsis und Abstand gegenüber? Betrachten wir diesen neuen Trend einmal genauer.

  4. Die neue Mitte im Leben eines Hundehalters

    Für jeden Hundehalter gab es ein „erstes Mal“. Nämlich der Tag, an dem er seinen ersten Hund bekam. Für Einige unter uns war das bereits in der Kindheit, für Andere war diese Anschaffung erst im späteren Alter möglich. Alles dreht sich um die Fellnase und man freut sich über jeden neuen Tag. Man glaubt von sich, dass das gewiss nur am Anfang so ist, das hört auf wenn man viele Jahre einen Hund hat. Vorab schon einmal vorweg genommen: NEIN, tut es nicht.

  5. Wie viel Bewegung braucht mein Hund?

    Hunde sind Lauftiere, daher brauchen sie, um gesund und ausgeglichen zu sein, Bewegung. Wie hoch der Bewegungsbedarf des eigenen Vierbeiners ist, hängt von einigen Faktoren ab:

  6. Platzzzz, Hiiiiieer, KOOOOOOMMMMM – die Bedeutung der Stimme

    Andrea Kanies

    Gleich vorweg, ob wir unseren Hund mit „Komm“, „Hier“ oder „Zu Mir“ zu uns rufen, macht für den Vierbeiner keinen Unterschied. Befreien wir uns also von dem Gedanken, unser Hund versteht die Wörter, denn das tut er nicht. Jetzt könnte man aber behaupten: „Mein Hund setzt sich aber, wenn ich sage: Sitz!
    Richtig. Aber nicht weil er die Bedeutung des Wortes erkannt hat, sondern weil er eine Verknüpfung hergestellt hat. Hunde verknüpfen Handlungen, Objekte, oder Personen mit einem jeweiligen Wort, wenn wir es oft genug und vor allem sehr eindeutig anwenden. Benutzen wir also das Wort Sitz immer dann, wenn der Hund sich setzen soll, so lernt er mit der Zeit, sich zu setzten wenn wir Sitz sagen. Kommt aber jetzt das Wort in einem ganzen Satz vor: „Setzt dich jetzt hin“, oder Sei doch so brav und mach ein Sitz“, dann begreift der Hund nicht, was von ihm verlangt wird. Das Wort „Sitz“ verändert sich in einem Satz so stark, das es für Hundeohren nicht mehr zu filtern ist. Es ist also die Betonung eines einzelnen Wortes, verbunden mit dem Klangbild, welches sich der Hund einprägt, hinzu kommen noch langgezogene Vokale, oder bestimmte Zischlaute.

  7. Märchen in der Hundehaltung

    Bild: Gabriele Vetter

    Wohl jeder Hundehalter macht sich seine Gedanken über seinen Vierbeiner. Man beliest sich im Internet, man fragt andere Hundehalter, oder man kauft sich diverse Bücher. Einige Gerüchte in der Hundehaltung halten sich sehr hartnäckig. Doch sind diese Aussagen richtig? Oder sind es einfach nur Gerüchte?

  8. Was passiert mit meinem Hund, wenn mir etwas passiert?

    Einen kurzen Moment nicht aufgepasst und schon kann es passieren. Man hat einen Unfall.
    Kein Hundehalter möchte sich gerne mit der Frage beschäftigen: „Was passiert mit meinem Hund, wenn mir etwas passiert,“ und dennoch sollte man auch in so einer traurigen Situation eine Antwort haben.

  9. Der Spaziergang – Tatort Wald

    365 Tage im Jahr, in der Regel 2 mal täglich, startet der Hundebesitzer zu seiner täglichen Runde. Keine Stadt und keine Umgebung kann so vielseitig sein, dass sich nicht doch irgendwann dieses Déjà-vus Gefühl einstellt. Und ganz ehrlich, die Hundevision: „Und täglich grüßt das Murmeltier“ ist wohl Jedem bekannt. Doch was für uns mit der Zeit langweilig wird, ist für unsere Hunde die Wirklichkeit der Geheimnisse, die uns verborgen bleibt.