Hundewissen

  1. Mein Hund schafft Arbeitsplätze !

    „Ihr Hund hat gerade einen Haufen gemacht, hier mitten auf den Weg. Das geht aber nicht,“ kam mir schimpfend ein Mann entgegen und war nicht gerade freundlich auf mich zu sprechen. Ich kramte bereits in meiner Jackentasche nach einem Kotbeutel und antwortet dann in ruhigem Ton:  „Ja ich weiß, aber jedes Lebewesen muß manchmal sein Geschäft verrichten, schauen Sie, ich hab ja schon eine Tüte und entsorge das jetzt sofort.“
    Etwas milder gestimmt blieb der Mann bei mir stehen. „Wissen Sie, das geht einfach nicht. Und mir gehen Hunde manchmal wirklich auf den Geist. Man sieht immer mehr davon. Das gab es früher so nicht.“ „Da haben Sie Recht, aber überlegen Sie doch mal, wie es ohne uns Hundehalter aussehen würde?“

  2. Der sichere Hundegarten

    Ein Garten ist für Hund und Halter viel mehr als nur ein Stück Rasen. Ein Garten ist ein Platz zum Toben und Tollen, zum Spielen und Entspannen, zum Genießen und Ausruhen.

  3. Sommer, Sonne, Hund und Meer

    Wer freut sich nicht auf ein paar Tage Erholung, irgendwo an einem schönen Fleckchen, fernab vom Altagstrott und der täglichen Hektik. Zeit zum Ausruhen und Genießen.
    Damit der Urlaub wirklich die schönste Zeit des Jahres wird und nicht sprichwörtlich “baden geht”, haben wir ein paar Ideen zusammengestellt, auf was man beim Verreisen mit dem Hund achten sollte.

  4. Bilder auf das Silder Star Format zuschneiden

    Slider Star Anleitung

    Damit wir dein Bild als Slider Star Foto verwenden können, muss das Seitenverhältnis 2:1 (Breite:Höhe) sein. Das kann man auf vielfältige Weise erledigen.
    Eine Möglichkeit ist die Verwendung der Seite pixlr.com

  5. Entspannter Mensch – ruhiger Hund

    Um 12 Uhr habe ich einen Termin, vorher schaffe ich es gewiss, noch schnell mit dem Hund zu gehen. Kennst du das auch?
    Du nimmst dir die Leine und schnappst dein Handy. Die SMS und das Telefonat kannst du auch auf dem Spaziergang erledigen.
    Warum zieht der Hund heute so? Mit dem Handy am Ohr kämpfst du mit der Leine und zerrst zurück. Dein Hund gerät in Stress, sehr bald seid ihr beide gestresst. Dabei wolltet ihr doch zusammen ganz entspannt durch den Wald gehen und Freude haben.

  6. Trekking mit dem Hund

    Beim Trekking mit dem Hund kann man die Natur gemeinsam erleben und dabei zu einem harmonischen Mensch-Hund-Team zusammenwachsen, indem man durch Vertrauen und Zuneigung die Bindung noch verstärkt.
    Bevor man aber die Faszination Natur gemeinsam erleben kann, bedarf es einiger Vorbereitungen. Mensch und Hund müssen langsam Kondition aufbauen und sollten körperlich gesund sein. Wie bei jeder Sportart ein gewisses Training benötigt wird, so sollte auch beim Trekking langsam begonnen werden. Beginnend mit leichten Spaziergängen kann man langsam die Dauer und den Schwierigkeitsgrad der Wanderungen steigern. Muskelkater ist weder schön für Menschen noch für Hunde.
    Auch das Alter des Hundes spielt eine entscheidende Rolle. Erst ab einem Alter zwischen 1,5 und 2 Jahren sind Knochen und Gelenke vollständig ausgewachsen. Sollen junge Hunde dennoch mit auf Tour genommen werden, empfiehlt sich ein spezieller Hunderucksack, in dem der Jungspund bequem getragen werden kann. Auch auf ältere Hunde sollte Rücksicht genommen werden und gewisse Touren sollten einem Senior nicht mehr zugemutet werden.
    Um Herz und Kreislauf von Hund und Halter nicht zu sehr zu belasten, sollten Trekking Touren weder bei extremer Hitze noch bei starker Kälte unternommen werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Begehbarkeit der Route. Hängebrücken oder Flüsse könnten sich als Hindernisse erweisen.

  7. DRINGENDE WARNUNG: HUNDEHAARE GEFÄHRLICH FÜR FRAUEN!

    Das National Institute of Health hat in seiner heutigen Pressemitteilung die Entdeckung eines potenziell gefährlichen Stoffes in Hundehaaren bekannt gegeben. Diese Substanz, genannt „amobacter caninii“ wurde bei Frauen mit folgenden Symptomen in Verbindung gebracht: Widerwillen gegen Kochen, Putzen oder Hausarbeit, Schminken, gute Kleidung und High Heels, ferner Widerwillen gegen Geldausgaben für Reparaturen an Haus oder Auto, bevor das ‚Baby‘ nicht neue Halsbänder, Leinen, Betten, Leckereien, Futter, Decken oder Spielzeug hat.