Hundeshop-Blogarchiv

So findet mein Hund sein Bett richtig nett

Gesundes Schlafen ist für den Hund unumgänglich. Während das Gehirn den Tag verarbeitet und Gelerntes festigt, regeneriert sich der Körper, repariert Schäden an Zellen und bildet neue. Wer genügend schläft ist gesünder, Stoffwechsel und Immunsystem sind leistungsfähiger. Das gilt sowohl für uns Menschen, als auch für deinen Hund. Unsere Fellnasen haben ein gesteigertes Ruhe- beziehungsweise Schlafbedürfnis. Zwischen 17 und 20 Stunden täglich ist unser Vierbeiner in einer liegenden Position vorzufinden. Wer den größten Teil seines Lebens im Liegen verbringt, für den ist der richtige Liegeplatz ein wichtiger Punkt in seinem Hundeleben.Wir Halter sorgen also nicht nur für das Wohlbefinden unseres Hundes, sondern fördern durch einen optimalen Schlaf- beziehungsweise Liegeplatz auch die Gesundheit.Bereits im Welpenalter sollte unser Hund gelenkschonend liegen können, um späteren Problemen wie Arthrose oder Rheuma vorzubeugen.Ein optimaler Hundeschlafplatz ist nicht nur ruhig, zugfrei und ohne direkte Sonneneinstrahulung, sondern er bietet vor allem die Möglichkeit, den gesamten Bewegungsapparat zu entlasten. Das erreicht man zum Beispiel mit der Wahl eines ergonomischen Hundebett- oder Kissen, welches sich ergonomisch, also passgenau dem Hundekörper anpasst.
Wer seinen Hund genau beobachtet, wird schnell erkennen, dass er eine bevorzugte Liegepostion beim Schlafen hat. Für dich ist es wichtig, diese Position bei der Entscheidung für ein Hundebett, Kissen oder eine Decke zu berücksichtigen.Wissenswertes zur Futterumstellung

Die Verdauung des Hundes besteht aus einem komplexen System mit vielfältigen Aufgaben.
Alle Funktionen dienen einem einzigen Ziel: Die aufgenommene Nahrung muss für den Körper nutzbar gemacht werden, denn daraus holt er sich die benötigten Nährstoffe wie z. B. Fettsäuren, Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe.Relaxoo Hundebett – Hommage an einen Bestseller
Markieren an unerwünschten Orten

Hunde markieren aus unterschiedlichen Gründen. Dieses Verhalten dient zunächst einmal dazu, das eigene Revier zu sichern, oder Hündinnen auf sich aufmerksam zu machen. Doch auch Unsicherheit und Angst kann Auslöser von häufigem Markieren sein. Es ist jedoch sicher kein Trotzverhalten und auch Frust oder Eifersucht wird nicht auf diese Weise ausgedrückt.
Schlicht und einfach ausgedrückt ist das Markieren ein instinktiv gesteuertes Verhalten. Nimmt diese Eigenart des Vierbeiners überhand, so müssen wir mit geeigneten Maßnahmen dafür sorgen, dass unser Hund sein Verhalten ändert.Verwirrung in der Fellpflege – Welches Instrument dient welchem Zweck?

Hunde brauchen regelmäßige Fellpflege, das ist bei unserem heutigen Haushund, der mit dem frei lebenden Wolf, den man natürlich nicht bürsten muss, einfach ein Muss. Nach Jahrtausenden in menschlicher Obhut hat unser Hund auch immer weniger mit dem Wolf zu tun. Ein Langhaarcolli würde auch nicht jagen können, er würde mit seinem Fell ständig im Geäst hängen bleiben.
Unser Hund betreibt Fellpflege mit der Zunge und durch Wälzen im Gras. Doch das reicht leider nicht mehr aus, um abgestorbenes Haar los zu werden.
Und hier fängt unser Problem an. Es gibt unzählige Bürsten, darunter mit Drahtstiften oder Kunststoffborsten, Zupfbürsten, Gummistriegel, Kämme mit unterschiedlichen Zinken, Entfilzungskämme, Unterwollharken und Entwirrungskämme. Wer soll da eigentlich noch wissen, was sein Hund jetzt genau braucht. Bevor wir einen genauen Blick darauf werfen, kurz noch eine Aufklärung, warum der Hund sein Fell besitzt und wie es beschaffen sein kann.Das richtige Leckerchen zur Belohnung

Leckerchen sind aus der Hundehaltung kaum wegzudenken und dienen dazu, den Hundealltag zu „versüßen“ und den Hund für eine tolle Tat zu belohnen. Wir Halter gönnen uns ja auch manchmal etwas Süßes als kleine Belohnung nach einem anstrengenden Tag oder einer gelungenen Aktion. Doch bei all unseren guten Absichten – Bei der Fütterung von Leckerchen müssen ein paar Dinge beachtet werden.
Schilddrüsenfunktionsstörungen beim Hund

Viele von uns Hundehaltern kennen Probleme mit der Schilddrüse bei sich selbst. Während die einen unter Schilddrüsenunterfunktionsstörungen (Hypothyreose) leiden, quälen sich die anderen mit einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose).
Beide Funktionsstörungen müssen medizinische behandelt und der Krankheitsverlauf in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden.
Dass es auch Schilddrüsenfunktionsstörungen beim Hund gibt, ist bis heute noch nicht sehr bekannt.
Dennoch sind Schilddrüsenprobleme beim Hund sogar recht häufig, jedoch kommt die Überfunktion deutlich seltener vor, als die Unterfunktion. Woran merkt man eigentlich, dass der eigenen Hund unter Schilddrüsenproblemen leiden könnte?Arthrosetherapie – von der Ernährung bis zur Balanceübung

Arthrose, oder auch chronische Gelenkschmerzen, belasten nicht nur Menschen, auch unsere Hunde können davon betroffen werden. In der Tierarztpraxis werden Hunde häufig erst dann vorstellig, wenn der Halter ein verändertes Verhalten feststellen. Oft bestehen bei den Hunden Beschwerden beim Aufstehen nach längerem Liegen, hauptsächlich als „Morgensteifigkeit“ beschrieben. Aber auch Lahmheit, oder fehlende Kooperation beim Treppensteigen, oder dem Sprung ins Auto werden beschrieben.
Arthrose ist keine Frage des Alters und kommt selbst schon bei jungen Hunden vor.
Eine frühzeitig eingeleitete Therapie verschafft dem Vierbeiner Linderung bei seinen Schmerzen.Mit dem „Clicker“ zu mehr Ruhe

Einige von uns kennen das Problem, unser Hund kommt einfach nicht zur Ruhe. Wann immer wir aufstehen, springt er mit auf.
Was im Welpenalter vielleicht noch goldig ist, kann irgendwann einmal zum Problem werden. Besonders dann, wenn unser Hund überdreht und nicht mehr eigenständig entspannt.
Dieses Verhalten realisieren wir häufig an Kleinigkeiten. Sobald die Haustüre aufgeht, entwickelt unser Hund einen „Tunnelblick“ und ist kaum zu halten. Manchmal knurrt er grundlos, bellt andere Hunde oder Menschen an und reagiert wie ein kleines Kind, dass statt müde zu werden, bei Schlafentzug immer aufgedrehter agiert.
Spätestens jetzt ist es Zeit, darüber nachzudenken, wie wir dieses Problem lösen.


