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  1. Das richtige Spielzeug

    Frisbee, Quietschball oder doch gefundener Stock, welches Spielzeug eignet sich für meinen Vierbeiner, denn nicht jedes Spielzeug ist wirklich gut.
    Wissenschaftler bestätigen, der Hund hat einen natürlich angeborenen Spieltrieb und den verliert er selbst im hohen Alter nicht. Deshalb sollte das richtige Spielzeug auf den eigenen Hund abgestimmt sein. Größe, Gewicht und Alter des Tieres spielen dabei eine entscheidende Rolle.

  2. Barfen oder industrielles Futter – Pro und Kontra

    Barfen oder industrielles Futter – Pro und Kontra

    Kein Thema ist so vielseitig und komplex, wie die Frage nach der richtig Ernährung für unseren Vierbeiner.
    Nach wie vor scheiden sich die Geister und es kommt zu unterschiedlichen Meinungen. Dieser Artikel beschreibt sowohl das Thema Barfen, als auch das Verfüttern von industriell hergestelltem Hundefutter.

  3. Der richtige Umgang mit dem Mars Trimm-Messer und dem Mars-Coat King

    Die Fellpflege ist ein wichtiger Bestandteil im Zusammenleben mit unseren Hunden. Hunde mit kurzem und langem Haar, sowie unterschiedlicher Fellstruktur, benötigen individuelle Pflege. Je nach Felllänge und Beschaffenheit werden spezielle Hilfsmittel benötigt.
    Für die unterschiedlichen Grooming- und Pflegeaufgaben bietet die Firma Mars-Alcoso mit ihren vielfältigen Trimm-Messern und den Coat-King Striegeln das passende Werkzeug.

  4. Longieren – Hundetraining mal anders

    Longieren – Hundetraining mal anders

    Longieren ist eine tolle Beschäftigungsmöglichkeit sowohl zum Aufbau der Bindung, als auch zur geistigen und körperlichen Auslastung des Hundes.
    Durch Longieren unseres Hundes schaffen wir Vertrauen, lernen unseren Vierbeiner kennen und geben ihm das Gefühl der Bindung zwischen Mensch und Hund. Zudem ist es artgerecht und kommt den natürlichen Bewegungsabläufen unseres Hundes zugute. Longieren lastet aus und Hüten oder Jagen, das manchmal rassespezifisch bedingt ist, kann viel kontrollierter ausgelebt werden.
    Und noch etwas ist positiv hervorzuheben: Selbst eingeschränkte oder körperbehinderte Menschen können ihren Hund mit Longierarbeit trainieren. Zwischen Hund und Halter baut sich eine mentale Bindung auf. Die Kommunikation im Team entwickelt sich positiv, denn der Hund orientiert sich an der Körperhaltung seines Menschen.

  5. Höchste Anforderungen an ein Tierpflegeprodukt ohne Konservierungsstoffe

    Üblicherweise werden Tierpflegeprodukte mit chemischen Substanzen konserviert, um Mikroorganismen abzutöten oder deren Wachstum zu hemmen. Konservierungssubstanzen beeinträchtigen aber die Hautflora des Tieres und greifen den natürlichen Säureschutzmantel der Haut an. Für die Verträglichkeit ist es idealerweise also notwendig, auf Konservierungsstoffe zu verzichten.

  6. Welches Vetbed ist das Beste?

    Vetbed Isobed SL rutschfest

    Ob braun mit blauen Punkten, rosa-hellblau für Welpen, mit Parasitenschutz, kochfest und/oder rutschfest im klassischen Pfötchendesign: Vetbed gibt es in vielen Designs und mit unterschiedlichen Features.
    Das original Produkt wurde wegen seiner hervorragenden Eigenschaften aus der Humanmedizin in die Tierwelt übernommen. Die wesentlichen Eigenschaften sind: Vetbed ist wärmend, transportiert Feuchtigkeit vom Körper weg und es ist sehr haltbar und pflegeleicht. Wegen dieser Eigenschaften wundert es nicht, dass Vetbed einerseits zu den beliebtesten Hundedecken gehört und andererseits oft kopiert wird. Die Plagiate tragen oft ähnliche Namen, erreichen die Qualität des Originals aber, wie bei nachgemachten Produkten nicht anders zu erwarten, fast nie. Das Original Vetbed wird ausschließlich bei Petlife, einem Familienunternehmen in der Nähe des englischen Suffork hergestellt.
    Welches Vetbed ist denn nun das Beste, und welche Unterschiede gibt es?
    Alle original Petlife Vetbed sind Qualitätsprodukte, haben aber verschiedene Eigenschaften:

  7. Weihnachtsplätzchen für den Hund

    „Ohhh Weihnachtsplätzchen?“ fragt mein Mann erfreut. „Ja Schatz, aber warte bis du einen isst, weil“…… zu spät! Ich sehe noch aus den Augenwinkeln wie der Keks bereits im Mund meines Mannes verschwindet.
    Gespannt warte ich auf seine Reaktion. Unsicher schaut er zu mir und zu den Plätzchen, sein Gesicht verzieht sich und ich sehe wie er schwankt zwischen tapfer runter schlucken oder ausspucken. Schließlich erlöse ich ihn: Schatz, spuck ruhig aus, das sind Kekse für Krümel.
    „Für unseren Hund? Kriegt der jetzt auch Weihnachtsplätzchen? Und wo sind die genießbaren?“ fragt er mich entsetzt. „Schatz, guck mal, unsere sind dort in der Keksdose, wie jedes Jahr auf dem Tisch und die hier sind für Krümel, er hat doch auch Weihnachten,“ antworte ich ihm versöhnlich.
    Schließlich ist er besänftigt und fragt nur noch: „Was habe ich denn jetzt genau gegessen? Bekommen die mir?“ „Ja die bekommen dir, sie sind nur eben ganz anders“, antworte ich und zeige ihm meine Auswahl:

  8. Bloß keinen Stress

    „Weihnachten ist jedes Jahr am 24.12 und jedes Jahr kommt es zu plötzlich für mich“ jammere ich bei meiner Freundin.
    „Der Weihnachtsbaum, die ganzen Geschenke, die Verwandtschaft kommt zu Besuch, da muß die Bude glänzen, was kocht man und wenn ich großes Pech habe, dann hat Krümmel wieder Magen-Darm-Probleme mit Durchfall oder Erbrechen, oder er zerbeißt eine Kugel vom Weihnachtsbaum, so wie letztes Jahr,“ erzähle ich weiter. „Krümmel schlägt der ganze Stress irgendwie auch auf den Magen. Wahrscheinlich wegen mir, weil ich in Hektik verfalle. Und da singt man in Weihnachtsliedern von der besinnlichen Zeit.“ „HALT“ unterbricht mich meine Freundin. „Man merkst Du eigentlich, wie hektisch du jetzt schon mit mir redest? Kein wunder, dass Dein Hund Magenprobleme hat,“ bremst sie meinen Redeschwall und holt mich sofort wieder runter. „Ja sag ich ja,“ antworte ich kleinlaut und atme tief durch.

  9. Leben mit einem älteren Hund

    „Hey Faith, komm wir wollen los, wir gehen raus und spielen.“ Faith schaut von seinem Platz auf und guckt mich eigentlich so an als wollte er sagen: „Frauchen, eigentlich möchte ich viel lieber liegen bleiben. Komm du erst einmal in mein Alter, dann siehst du wie es einem ergeht.“ Als hätte ich seine Gedanken erahnt, ermuntere ich ihn nochmal: „Komm mein Junge, auch wenn du schon 14 bist, wer rastet, der rostet.“ Schließlich erhebt sich Faith von seinem Platz und kommt sehr gemächlich auf mich zu getrottet. Das Aufstehen fällt ihm schwer, doch wenn er dann einmal in Bewegung ist, dann geht es wieder.

  10. Hundeweihnacht

    Wir Hunde haben es schwer – vor allen Dingen, in der Weihnachtszeit.