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  1. Plötzlich aggressiv- Fehlverhalten richtig deuten

    Als Halter steht man nahezu vor einem Rätsel, wenn der eigene Hund plötzlich anders reagiert, als er es all die Zeit zuvor getan hat.
    Nie waren Kinder für ihn ein Problem, oder andere Mitmenschen. Auch aufdringlichen Hunden gegenüber blieb er immer gelassen, doch plötzlich wird aus unserem „lammfrommen“ Hund beinahe über Nacht ein aggressiver Mitbewohner, der die Zähne bleckt, oder sogar zuschnappt.
    Wir beginnen uns vielleicht zu fragen, ob wir etwas falsch gemacht haben, oder ob unser Hund uns ärgern will?
    Wenn Besucher des Hauses plötzlich verbellt werden, wenn das Verhalten gegenüber anderen Hunden aggressiv wird und wenn sogar der eigenen Halter seinen Hund fürchtet, dann müssen wir auf Ursachenforschung gehen.

  2. Kreative Freizeitbeschäftigung für den Hund – Mit Hunden spielen Teil 2

    Wie bereits im ersten Teil dieser Reihe, so beschäftigen wir uns auch jetzt mit Spielideen für den Hund.
    Nicht immer hat man die Möglichkeit, seinen Hund auszulasten. Manchmal ist der Vierbeiner krank, hatte eine Operation oder darf sich körperlich nicht anstrengen. Dann ist es für uns wichtig, den Hund dennoch zu beschäftigen und ihn vielleicht sogar von seinem Leid abzulenken.
    Dazu eignet sich das nächste Spiel hervorragend.
    Im Weiteren haben wir noch ein paar Ideen zusammengefasst.

  3. Kreative Freizeitbeschäftigung für den Hund – Mit Hunden spielen Teil 1

    Spielen mit dem Hund fördert die Bindung zwischen Vierbeiner und Halter. Neben dem gemeinsamen Spass am Spiel wird der Hund zudem mental ausgelastet. Doch vor allem zurückhaltende Hunde werden mit Intelligenzspielen optimal gefördert und können so ihr Selbstbewusstsein aufbauen. Auch ängstliche Hunde erhalten die Möglichkeit, spielerisch die Angst vor bestimmten Objekten zu verlieren. Konzentriertes Arbeiten ist bei hektischen Hunden eine gute Trainingseinheit, denn sie müssen sich auf etwas fokussieren.
    Wir als Halter müssen jedoch darauf achten, dass sich der Erregungspegel unseres Hundes bei dieser Art von Spiel nicht zu sehr steigert, denn wir möchten unseren Vierbein nicht stressen, sondern ihn mental auslasten.
    Wie so eine Auslastung aussehen kann, darüber haben wir uns einmal Gedanken gemacht und möchten euch ein paar Ideen vorstellen.

  4. Mit einem Pfiff zum Gehorsam – Geht das?

    Eine Hundepfeife stammt ursprünglich aus der Arbeit mit Jagd- oder Hütehunden. Jeder kennt die faszinierenden Bilder und Dokumentationen, wenn der Border Colli nur über einen Pfiff gelenkt seine Arbeit verrichtet.
    Was früher nur für einige Hunde galt, wird immer mehr auch von anderen Haltern genutzt. Jeder von uns kennt das Szenario, während zu Hause sofort reagiert wird wenn man die Futterdose öffnet, oder ein Leckerchen aus der Tüte geholt wird, scheint unser Hund uns in freier Natur irgendwie schon einmal zu vergessen. Während er sich im Rausch der Gerüche befindet, rufen wir mehr oder weniger emotional seinen Namen, oder wechseln zwischen „Hier“ und „Komm“ ab. Doch während wir immer energischer werden, wird unser Hund immer lustloser.
    Das ist auch nachvollziehbar, zumindest aus der Sicht des Hundes, denn er hört an unserem Tonfall genau, wie wir fühlen. Und mal ganz ehrlich, der Hund handelt nach seinem Instinkt, er schnuppert hier und da und natürlich kann er nicht verstehen, warum wir nun darauf bestehen das er zurück kommt. Die nächste Frage: Wer würde freudig zu einem Menschen zurück kehren, der einen mit Wut erwartet?

  5. Das Immunsystem des Hundes – So bleibt der Hund gesund

    Jeden Tag ist der Körper des Hundes Krankheitserregern wie Bakterien, Viren und Pilze ausgesetzt. Das trifft im übrigen nicht nur auf den Hundekörper zu, sondern auch wir Menschen müssen uns täglich zur Wehr setzten. Das Immunsystem eines Organismus ist also oft gefragt und erst wenn es durch Stress, falsche Ernährung, belastende Umweltfaktoren, Infektionen oder einfach das Alter geschwächt wird, merken wir das Versagen der Immunabwehr, denn dann werden wir krank.
    Doch wie bei uns, können wir auch bei unseren Hunden verschiedene Maßnahmen ergreifen, um das Immunsystem in seiner wichtigen Funktion zu unterstützen.
    Bevor wir uns mit den Maßnahmen befassen, werfen wir noch einen Blick auf das Abwehrsystem.

  6. Produkttest Ruffwear Highlands Pad

    Warum sollten nur wir Menschen uns vor Blasenentzündungen und Unterkühlung schützen?
    Laut Ruffwear lautet die Antwort auf diese Frage: Highlands Pad. Es ist der perfekte Begleiter an kalten Tagen und bietet dem Hund optimale Isolierung und Schutz vor Bodenkälte.
    Durch sein witterungsbeständiges, wasserfestes Material soll es gerade bei langen Wandertouren oder in der Hundeschule unentbehrlich sein.

  7. Produkttest PawCare Pfotenpflege

    Wir lieben unsere Hunde. Wir teilen mit unseren felligen Mitbewohnern unser Haus und manchmal dürfen sie sich auch im Bett oder auf der Couch an uns kuscheln. Da spielt Hygiene der Pfoten eine große Rolle. Noch wichtiger ist aber die Gesundheit der Ballen als Voraussetzung für die uneingeschränkte Agilität und Vitalität unserer besten Freunde!

  8. Wissenswertes über Hunde im Alter – Teil 2

    Nachdem wir jetzt wissen wie alt unser Hund wirklich ist, beschäftigen wir uns nun mit dem richtigen Umgang und seiner Pflege.
    Mit zunehmendem Alter wird unser Hund ruhiger und seine Aktivität lässt nach. Der Alltag ist routiniert und man kennt sich und seine Gewohnheiten. Dennoch stellt dieser Lebensabschnitt des Hundes an uns Halter eine gewisse Herausforderung.
    Die Blase drückt öfter, die Augen lassen nach, er wird tapsig und hört nicht mehr so gut. Um ihm aber trotzdem einen schönen Lebensabend zu schenken, gibt es einige Dinge, die wir beachten können und vielleicht sogar müssen.

  9. Aua! Schmerz lass nach! Schmerzen beim Hund erkennen

    Über die Wiesen rennen, mit Artgenossen ausgelassen spielen, mit dem Halter ausgedehnte Spaziergänge machen, all das macht unseren Hund richtig glücklich. Umso schlimmer wird die Situation, wenn der Hund auf einmal anders reagiert als sonst. Schmerzen wirken beim Hund wie eine Bremse. Sie können ihn nicht nur körperlich beeinträchtigen, sondern führen zu Verhaltensstörungen, wenn sie nicht erkannt und behandelt werden.