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  1. Trekking mit dem Hund

    Beim Trekking mit dem Hund kann man die Natur gemeinsam erleben und dabei zu einem harmonischen Mensch-Hund-Team zusammenwachsen, indem man durch Vertrauen und Zuneigung die Bindung noch verstärkt.
    Bevor man aber die Faszination Natur gemeinsam erleben kann, bedarf es einiger Vorbereitungen. Mensch und Hund müssen langsam Kondition aufbauen und sollten körperlich gesund sein. Wie bei jeder Sportart ein gewisses Training benötigt wird, so sollte auch beim Trekking langsam begonnen werden. Beginnend mit leichten Spaziergängen kann man langsam die Dauer und den Schwierigkeitsgrad der Wanderungen steigern. Muskelkater ist weder schön für Menschen noch für Hunde.
    Auch das Alter des Hundes spielt eine entscheidende Rolle. Erst ab einem Alter zwischen 1,5 und 2 Jahren sind Knochen und Gelenke vollständig ausgewachsen. Sollen junge Hunde dennoch mit auf Tour genommen werden, empfiehlt sich ein spezieller Hunderucksack, in dem der Jungspund bequem getragen werden kann. Auch auf ältere Hunde sollte Rücksicht genommen werden und gewisse Touren sollten einem Senior nicht mehr zugemutet werden.
    Um Herz und Kreislauf von Hund und Halter nicht zu sehr zu belasten, sollten Trekking Touren weder bei extremer Hitze noch bei starker Kälte unternommen werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Begehbarkeit der Route. Hängebrücken oder Flüsse könnten sich als Hindernisse erweisen.

  2. Leckerlitaschen für den Hund – der große Kundentest

    3 mal 3 Leckerlibeutel im Test:
    Ein Goodiebag,  auch Leckerlitasche genannt, gehört bei vielen Aktivitäten mit dem Hund zum Guten Ton.
    Sie wird bei der Hundeausbildung in der Hundeschule, bei verschiedenen Wettbewerben oder auch einfach nur beim Spaziergang gerne benutzt.
    Leckerlibeutel gibt es in Preislagen von ca. 10 Euro für einfache Goodiebgs bis zu 40 Euro für die Luxusmodelle. Doch wo liegen die Unterschiede, und muss es das Luxusmodell sein? Wir möchten es genau wissen und bitten unsere Kunden zum 3-fach Test.