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  1. Vermenschlichung des Hundes?

    Unser Hund ist nicht „nur“ ein Hund. Er ist viel mehr ein vollwertiges Familienmitglied. Das Wohl des Vierbeiners liegt uns am Herzen und wir tun sehr viel dafür, damit es ihm gut geht. Leider bringt diese große Liebe zu unserem Hund auch ein paar Probleme mit sich.

  2. Märchen in der Hundehaltung

    Bild: Gabriele Vetter

    Wohl jeder Hundehalter macht sich seine Gedanken über seinen Vierbeiner. Man beliest sich im Internet, man fragt andere Hundehalter, oder man kauft sich diverse Bücher. Einige Gerüchte in der Hundehaltung halten sich sehr hartnäckig. Doch sind diese Aussagen richtig? Oder sind es einfach nur Gerüchte?

  3. Was passiert mit meinem Hund, wenn mir etwas passiert?

    Einen kurzen Moment nicht aufgepasst und schon kann es passieren. Man hat einen Unfall.
    Kein Hundehalter möchte sich gerne mit der Frage beschäftigen: „Was passiert mit meinem Hund, wenn mir etwas passiert,“ und dennoch sollte man auch in so einer traurigen Situation eine Antwort haben.

  4. Ein Hund muß in die Tierklinik – Gefühle eines Halters – ein langer Tatsachenbericht

    Es begann eigentlich sehr harmlos. Nach einem Abendspaziergang erbrach sich mein Hund. Zunächst überlegte ich, ob er etwas Besonderes, oder Außergewöhnliches gefressen hatte. Doch alles war wie jeden Tag. Kurz vor dem Schlafen gehen erbrach er sich erneut. Hundehalter sind es gewohnt, den Kot ihres Hundes zu betrachten, alleine schon um Ungewöhnliches direkt zu bemerken. Ähnlich verhält man sich mit Erbrochenem. Häufig wird man sogar vom Tierarzt gefragt, wie es ausgesehen hat. Damit erhält er nämliche wichtige Informationen. Auch hier war zunächst nichts ungewöhnlich. Doch zu nächtlicher Stunde dämmerte mir, hier war nicht nur Übelkeit und Erbrechen vorhanden. Nachdem auch der Allgemeinzustand meines Hundes eher schlechter wurde, zögerte ich zwar noch, denn immerhin war es mitten in der Nacht, doch mein Hund brauchte Hilfe und ich mußte Handeln. Ich habe den Vorteil, mein Haustierarzt hat gleichzeitig die Leitung einer Tierklinik. Und einer seiner 8 Kollegen ist immer in Bereitschaft. Ein kurzer Anruf und wir fuhren los. Auf der Fahrt wurde mir klar, meine Entscheidung war absolut richtig, denn jetzt erbrach mein Hund auch noch Blut.

  5. Halsband oder Geschirr?

    Halsband oder Geschirr, keine Frage wird so häufig diskutiert. Und keine Frage führt zu mehr Verunsicherung, gerade bei der Neuanschaffung eines Hundes. Einige Tierschutzorganisation raten dazu, den Hund grundsätzlich nur mit Geschirr zu führen.

  6. Der Spaziergang – Tatort Wald

    365 Tage im Jahr, in der Regel 2 mal täglich, startet der Hundebesitzer zu seiner täglichen Runde. Keine Stadt und keine Umgebung kann so vielseitig sein, dass sich nicht doch irgendwann dieses Déjà-vus Gefühl einstellt. Und ganz ehrlich, die Hundevision: „Und täglich grüßt das Murmeltier“ ist wohl Jedem bekannt. Doch was für uns mit der Zeit langweilig wird, ist für unsere Hunde die Wirklichkeit der Geheimnisse, die uns verborgen bleibt.

  7. Badezeit! – Badezeit? Wie gewöhne ich meinen Hund daran ins Wasser zu gehen

    Hunde sind so unterschiedlich wie wir Menschen. Der eine Hund stürzt sich voller Elan in die Fluten, der andere Hund setzt nicht einmal seine Pfoten ins Wasser.
    Viele Besitzer von Labradoren können vielleicht gar nicht glauben, dass es Hunde gibt, die das Wasser meiden. Bei manchen Zuchtrassen ist das Apportieren aus dem Wasser sogar der Hauptanteil der Arbeit. Und nicht zuletzt ist Schwimmen sehr gesund für den Hund. Doch was tun, wenn der Vierbeiner das Wasser meidet?

  8. Scheidungsopfer Hund

    Was einst mit einem Versprechen begann, endet für so manch ein Paar schlimmstenfalls im Rosenkrieg.
    Zerbricht eine Beziehung, so sind nicht nur die eigenen Gefühle verletzt, sonder auch die der eventuell gemeinsamen Kinder. Doch hier hat der Gesetzgeber ganz klare Regelungen getroffen. Wie sieht es aber in der Haustierhaltung aus?

  9. Autofahren – so wird es auch für den Hund angenehm

    Viele Hundehalter sind heute auf das Auto angewiesen. Besonders wer in ländlichen Gegenden wohnt, hat kaum eine andere Möglichkeit. Ob nun der fällig Besuch beim Tierarzt, eine Gassirunde in einer weiteren Umgebung, oder eine Urlaubsreise, manchmal muss der Vierbeiner mit ins Auto.
    Was so selbstverständlich klingt, ist für manche Hundehalter der pure Alptraum. Viele Vierbeiner haben Probleme mit dem Autofahren. Einigen wird übel, Andere ergreift schlichtweg die Panik.